You see the smile that’s on my mouth. It’s hiding the words that don’t come out.

Wie lustlos kann man denn eigentlich sein? Ich hab die 100% definitiv erreicht. Aber ich versuche dem entgegen zu wirken. Wenn auch mit mittelmäßigem Erfolg. Gestern Abend war ich bei der ‚Gang‘ & es gab selbstgemachte Spätzle und Linsen, typisch schwäbische Küche. Ich bin die geborene ‚Spätzle durch das Spätzlegerät Drückerin‘. War wirklich sehr lecker und wie immer sehr lustig. Mein Wochenende beginnt erst morgen gegen 15 Uhr, da ich vorher noch 6 Stunden Gesprächsführung habe. Ich bin sehr gespannt was dabei rauskommt. & zur Abendplanung. Haaaa, da werde ich mich wohl doch bewegen müssen. Die Gang möchte ‚ausgehen‘ und auch andere Freunde bitten um meine Anwesenheit. Oar! Mal schauen was das wird.
& mein Fazit für diese Woche: Wir reden nicht mehr miteinander. Damit meine ich alle möglichen Leute, aller Altersgruppen. Klar unterhalten wir uns, aber dabei passiert nichts in den Köpfen. Zuhören und halbwegs interessiert schauen funktioniert noch, aber darauf reagieren fällt vielen schwer. Vielleicht auch nur einigen Menschen in meinem Umfeld, wer weiß.
Außerdem Frage ich mich wieso man oftmals Dingen hinterher weint, die nicht ein mal passiert sind. Entweder man entscheidet sich & zieht es dann auch mit allen Konsequenzen durch, oder man lässt es. Klingt ganz einfach, die Umsetzung ist dann meistens das Problem. 
& mich beschäftigt noch eine Frage. Seid ihr eher Abenteurer oder eher die, die Routine mögen? Vor ein Paar Jahren war ich definitiv noch ein Räuber und hab mich über jedes Abenteuer, egal welcher Art gefreut. Mittlerweile mag ich meine Routine. Klingt das langweilig? Wahrscheinlich schon. Aber diese Routine gibt mir eine gewisse Sicherheit und Ruhe (was Abenteuer natürlich nicht ausschließt). Hätte man mir das vor einigen Jahren gesagt, wäre ich wahrscheinlich weggerannt. Aber immer davon laufen geht eben auf Dauer auch nicht gut. 
 
 
Habt ein angenehmes Wochenende.
Bazinga.

5 Kommentare

  1. du schreibst immer sooo schöne texte. echt. sie kommen von herzen & berühren mich. oftmals erwische ich mich, wie ich einfach nur vorm laptop sitze und zustimmend nicke.. 🙂
    lieblingsblog <3

  2. ich wäre gerne eine abenteurerin…bin es aber glaube ganz und gar nicht… wunsch-denken ist auch iwie doof… aber ich probier es mir einfach einzureden…das wenn ich könnte/wollte mich einfach ins arbenteuer stürzen würde…hört sich leider irgendwie total erbärmlich und traurig an oder? :/
    aber eigentlich ist routine ja auch nichts schlechtes…sie wird nur immer als so etwas dargestellt glaub ich…

  3. Ich bin glaube ich ein Mix aus beidem. Ich liebe Abenteuer und sehe zu, dass ich in regelmäßigen Abständen eines erleben darf. Andererseits gibt auch mir die Routine Halt. Die Vorstellung, nach dem Studium eventuell in eine andere Stadt zu müssen, ist auf der einen Seite super – neue coole Stadt, neue Leute, neues Leben – auf der anderen Seite lässt man viele liebe Menschen zurück und muss hart an einer neuen Routine arbeiten. Ich glaube bei mir wird es immer so sein, dass ich einfach zwischendurch, nur für eine kurze Zeit, zu einem kleinen Abenteuer aus meiner Routine ausbrechen werde…

    Ich hoffe, deine Lustlosigkeit hat bald ein Ende – bei mir ist es seit gestern besser ; )

    Liebst L.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.