1. Woche Minimann

Danke danke danke für die vielen Glückwünsche. Es ist wirklich ein unglaublich schönes Gefühl, den Minimann endlich um sich zu haben. Der erste ‚Besucheransturm‘ ist durch und die zweite Runde wird auf die nächsten Wochen verteilt. Was den Blog angeht, so versuche ich in Zukunft (je nach Zeit/Lust/Laune) kleine Wochenrückblicke zu veröffentlichen. Denn es ist schon jetzt erstaunlich, was für Veränderungen man bemerkt, wenn man im Fotoordner zurückgeht. & es aufzuschreiben hilft – es nicht zu vergessen. 
Eine Woche Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: schlafen, mit großen Augen die Spieluhr anschauen, auf dem Papa einschlafen
Darauf bin ich stolz: auf meine Eltern, die nachts (fast) durchschlafen
Das mag ich gar nicht: mich beim Niesen zu erschrecken
1. Woche Mama/Papa/Eltern sein:
Neue Erkenntnisse: vorher war auch gut – aber das übertrifft einfach alles!
Schreckmomente: ein leicht bläuliches Baby. Aber keine Angst. Ich verwechselte ’sich verschlucken‘ mit ‚angestrengt gucken‘.
Dafür fehlt die Zeit: um den Minimann 24h durchgängig zu beobachten.
Der glücklichste Moment: (einer von vielen) die Räuber haben sich sehr schnell an den Mini gewöhnt und sind interessiert.
Streit über: –
Nächte/Schlaf: er würde wahrscheinlich durchschlafen, aber Mama hat da ab und zu ein neues Grundbedürfnis.
Darauf freuen wir uns: auf den ersten größeren Spaziergang, morgen durch den Wald meines Vertrauens.
Das macht Mama glücklich: wenn der Mini zufrieden vor sich hin träumt.
Das macht Papa glücklich: mit dem Mini im Arm lassen sich die Dortmund Spiele gleich doppelt so entspannt schauen.
& jetzt schnell wieder Blick zurück zum Mini.

3 Kommentare

  1. jaJA, ich liebe BabyWochenRückblicke – unbedingt! (fand ich bei punklemukel schon so toll) Und das mit dem Vergessen kann ich nur bestätigen. Und so ist's auch eine schöne Erinnerung für den Mini (und Mama), später mal … :*

  2. Die Wal-Spieluhr ist ja toll! 🙂
    Schöner Rückblick! Ich hab' zwar selbst noch keine eigenen Kinder, dafür hab' ich aber vor 7 Monaten einen kleinen Halbbruder bekommen, deswegen kann ich ein klitzekleines bisschen nachvollziehen, wie es ist, einen Säugling in den ersten Lebenswochen zu begleiten. Mein Bruder krabbelt zwar mittlerweile schon, aber ich erinnere mich immer noch total gern an die erste Woche zurück. So ein kleiner Mensch ist schon was ganz besonderes. 🙂

    Viele Grüße!

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