Die Schönheit der Chance, die ich gar nicht wollte.

Kaktus-Co
Today: Chloé / Mr. Kaktus / MAC Love Temple / Lieblings r i n g e
Schreiben hilft, mir zumindest. Hat es schon immer. Am liebsten so, dass (zumindest für Unwissende) viel Raum für Interpretation bleibt. Schreibend kann ich Dinge am besten verarbeiten. Es gibt nur einen Menschen, dem würde ich ungefiltert alles erzählen. Aber Entfernung und Leben lassen das leider nicht zu. Und mit Freunden ist das so eine Sache. Die meisten sind gut, so lange nichts schlechtes passiert. Meine sind gut und sollen es auch bleiben. 
Wenn ich könnte und nicht schon von einem Glas Pastis absolut betrunken wäre, würde ich d i e s e s Glas auf dich erheben. Um mich bei dir zu bedanken. Für all die kleinen Momente, die du mir geschenkt hast. Die unzähligen Lieder im Kopf und das Rauschen der Wellen, in den Ohren. Du warst es, der mich mein Leben zu schätzen gelernt hat. Unwissentlich und mit all deiner Energie hast du mich, auf die charmanteste Art die diese Situation zulässt, in mein Leben zurück gedrängt. In ein Leben, in dem für dich nur Platz in meinen Erinnerungen ist. Keine Angst, ich bin ein Elefant – du gehst nicht verloren. Aus den Augen – vielleicht. Aus dem Sinn – was glaubst du denn? Ich hatte die Chance und sah ihr dabei zu, wie sie sich von mir abwandte. Du hast mich verändert, mir einen anderen Blick auf mein Leben gegeben. Dafür wollte ich d a n k e sagen.

“I wanted a perfect ending. Now I’ve learned, the hard way, that some poems don’t rhyme, and some stories don’t have a clear beginning, middle, and end. Life is about not knowing, having to change, taking the moment and making the best of it, without knowing what’s going to happen next. Delicious ambiguity.” – Gilda Radner

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