Mini Monday #10 | Inkognito krabbelt es sich besser.

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Morgens im Bett, mit dem Minimann kuscheln, das hat was für sich. Soweit die Theorie. Morgens das Bett auseinanderpflücken, klingt irgendwie realistischer.
Die kuscheligen Zeiten sind vorbei. Was eigentlich nur der Halbwahrheit entspricht, da der Mini und ich momentan krank sind. Die Trägheit übermannt ihn also doch manchmal und er kuschelt sich kurz an mich aka. er bleibt einfach so liegen wie ich ihn auf mir drapiert habe.
Die meiste Zeit krabbelt er kopfschüttelnd vor mir weg. Interessant wird es nur wenn ich mich in Richtung Küche bewege und dort mit den Töpfen klimpere.
Ansonsten tourt der Minimann mit der Aufmerksamkeitsspanne eines Eichhörnchens durch unsere Wohnung, oft auch inkognito. Die Spur der Verwüstung zieht sich dann durch alle Räume. Da wäre es natürlich fatal, wenn das auf ihn zurückfallen würde.
Notiz an mich: Ich lebe mit meinem Mann, zwei Katern und einem Babynilpferd zusammen.
Zumindest die Kater scheinen das tatsächlich von Zeit zu Zeit zu glauben.

Hier hab ich ihn beim heimlichen Kostümwechsel erwischt.
Ich brauch mir nichts vormachen. Dieses Kind ist kein Baby mehr. Bald ein Jahr schon. In seiner Rolle als Wutzwerg brillierte er bereits das ein oder andere Mal. Besonders gut kann er den Teil wo er den Kopf sehr dramatisch und schnell nach hinten werfen muss. Klappt super. Sieht auch super aus.
 
 
Oh, Kind ist wach.

 

3 Kommentare

  1. Hallo!
    Von wo hast du denn die Hippo Jacke? Die ist ja entzückend!! Brauch so eine für meinen Mini-Chef 😉

    LG aus Wien,
    Stephanie

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