Momlife | Von Biebern und Trotzk(n)öpfen


Bevor es am Freitag mit meinem Teil der MamaTalk-Reihe und dem ersten Thema „typisch Schwanger“ losgeht, gibt es heute noch mal etwas aktuelleres vom Minimann.
Wenn er durchschläft, liege ich ihm Bett und höre seinem ruhigen Atem zu. Oft denke ich mir, er könnte ruhig kurz wach werden, nur damit ich ihn noch mal sehen kann. Es ist schon verrückt. Erst wartet man darauf, dass die Kleinen endlich durchschlafen und wenn es dann soweit ist, liegt man unruhig wach. Natürlich ist das nicht immer so, aber ich beobachte ihn einfach so gern an und kann mein Glück mit ihm immer noch nicht ganz begreifen. Dieser kleine, für mich perfekte Minimensch, der mein Leben gehörig auf den Kopf gestellt hat, testet jetzt täglich seine und auch meine Grenzen neu aus.
Ich versuche ihn dabei zu unterstützen und ihm bei seinen Entscheidungen zu helfen. Sein kleiner Trotzkopf bringt mich oft noch zum lachen, obwohl ich natürlich weiß, dass ich ihn darin nicht bestärken sollte. Aber jeder hat mal eine bockige Phase. Ok, ich lasse mich zwar nicht theatralisch nach hinten fallen, aber da ist auch jeder anders.


Ich versuche schon seit seiner Geburt darauf zu achten, dass er nicht mit Geschenken und Spielzeug überschüttet wird. Unsere Familien sehen das auch fast alle ein und fragen lieber nach, ob wir etwas brauchen.
Trotzdem war ich sehr überrascht wie viel er dann zu seinem ersten Geburtstag bekam. Weil ich ihn nicht vollkommen überfordern wollte, habe ich ihm die Sachen damals auf die folgenden Wochen verteilt gegeben. Auch diese Entscheidung haben unsere Familien recht gut nachvollziehen können.
Allerdings graut es mir jetzt schon etwas vor Weihnachten.
Wenn ich ihm selbst etwas aussuche, versuche ich auf Qualität und Nutzen zu achten. Bei Design3000 bin ich vor kurzem fündig geworden. Der Minimann liebt es Musik zu hören und ist von Geräuschen aller Art schwer angetan. Da ist der Wackel-Bieber von Sebra genau das richtige Spielzeug für ihn. Seitdem er ihn hat, trägt er ihn mit Freude durch die Wohnung und schüttelt ihn hin und her. Egal wie der Bieber fällt, durch ein Gewicht im inneren richtet er sich von selbst wieder auf. Außerdem höre ich seitdem immer ganz gut in welchem Raum sich der Minimann gerade befindet, ich brauche nur dem Geräusch zu folgen.
Mit Holzspielzeug bekommt man mich ja immer. Aus diesem Grund war es von meiner Seite aus auch Liebe auf den ersten Blick, als ich den Stapellaster entdeckt habe.
Keine Angst, auch der Minimann hat großes Interesse an dem Laster. Besonders das Auseinandernehmen bereitet ihm große Freude. Es geht schnell und danach kann man Mama zuschauen, wie sie alles wieder zusammensetzt.
Welche Spielsachen habt ihr für eure Kleinen am liebsten und stimmt es dann auch mit ihrem Geschmack überein?
 
 
*In freundlicher Zusammenarbeit mit Design3000. Vielen Dank!

3 Kommentare

  1. Ich hab mir auch ganz fest vorgenommen, nicht zu viel Spielzeug zu kaufen, du machst mir Mut, dass man das auch ganz gut durchziehen kann. Wenn unser Baby da ist, reichen doch 1-2 Kuscheltiere oder? Am Anfang spielen sie doch eh mit allem, Papier oder Karton, egal was, oder?

    • Ich hab meinem Freund gerade den Bieber gezeigt und er sagt, der sieht ganz schön spooky aus mit den großen Augen 😀 die Schwangerschaftshormone werden sich wohl durchsetzen, ich find ihn goldig!

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