No words cause there’s no need

Dieses Erwachsensein spielt sich manchmal ganz schön in den Vordergrund, hält sich wahrscheinlich für etwas besonders. Da ist diese Verantwortung für dieses bezaubernde Minimenschlein, dann stehen manchmal noch Entscheidungen an, die man zwischen Sandmann und Frühstück besser noch mal überdenken sollte. An dieser Stelle hätte ich nichts gegen die zehn Minuten langen Werbeblöcke, in denen man etwas Zeit hat und zappen kann. Manchmal bricht hinter einem eine kleine Welt zusammen und auf der anderen Seite werden 110% von dir verlangt. Leider greift die Garantie in solchen Fällen nicht. Nichtsdestotrotz mag ich mein Leben und versuche dieses Erwachsenending zu meistern, so gut es eben geht.

Das Outfit ist wirklich typisch für das aktuelle Wetter. Wenn man morgens das Haus verlässt, sind es 2°C und wenn man nachmittags nach Hause kommt, sind es schon 16°.

 

Rumstehen, Laubblätter drehen. Edit: Der allerliebste Ehefreund mag das letzte Bild überhaupt nicht und findet es sehr klischeehaft. O-Ton: „Warum sollte man verträumt auf ein Blatt schauen?“ – Damit hat er vielleicht recht, aber der Pullover gefällt mir auf dem Bild sehr, also müsst auch ihr jetzt da durch. 😉

 

                                                     We need no photographs; the past’s not only past
                                             I find us everywhere and that’s how the magic lasts

3 Kommentare

  1. Schöne Worte die Du da gefunden hast…regen zum Nachdenken an.
    Das letzte Bild finde ich übrigens besonders schön 🙂
    LG Farina

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