Momlife | Die Pampers für UNICEF Jubiläums-Initiative

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Eines gleich vornweg: Ich möchte mit diesem Beitrag keine Impf-Diskussion entstehen lassen. Alle Eltern dürfen ganz frei entscheiden ob und wie sie ihre Kinder impfen lassen wollen. Hier geht es einfach nur um eine gute Sache, die ich sehr gern unterstütze und mit euch teilen möchte.
Wie der Titel schon verrät, feiert die Pampers für UNICEF Initative dieses Jahr ihren 10. Geburtstag. Die Initiative „1 Packung= 1 lebensrettende Impfdosis“ gegen Tetanus bei Neugeborenen war dieses Jahr auf den Philippinen um dort vor Ort zu helfen. In Deutschland liegt das Risiko an Tetanus zu erkranken unter der statistischen Wahrscheinlichkeit, an einem Blitzschlag zu sterben. In einigen Entwicklungsländern, wo Geburten oft unter nicht hygienischen Bedingungen stattfinden, kann diese Krankheit für Mutter und Kind tödlich verlaufen.
Als ich schwanger war, habe ich mir über die Geburt vom Minimann keine großen Gedanken gemacht. In meinem Geburtsvorbereitungskurs wurden wir natürlich über alle Eventualitäten aufgeklärt, auch über die Möglichkeit, dass es unter Umständen zu einem Kaiserschnitt kommen kann. Wahrscheinlich war das dann auch meine größte Angst – ein Kaiserschnitt. Man hat einfach schon so viel darüber gehört und gelesen. Wie schlimm muss es dann erst  für eine werdende Mutter sein, die nicht einmal weiß wo sie ihr Kind und wie sie es ohne medizinische Versorgung und unter hygienischen Bedingungen zur Welt bringen soll.
Aus diesem Grund spendet Pampers von Oktober bis Dezember, bei jedem Kauf einer Packung Feuchttücher oder Windeln mit dem UNICEF-Logo den Gegenwert einer lebensrettenden Impfdosis an UNICEF. Ich möchte natürlich niemanden dazu auffordern, loszugehen und ausschließlich Pampers zu kaufen. Aber wenn zu helfen in diesem Fall so einfach scheint, dann bin ich gern bereit dies zu tun.
Durch den Taifun, der vor knapp zwei Jahren auf den Philippinen wütete, war eine normale Gesundheitsversorgung nicht mehr möglich. Krankenhäuser und Gesundheitszentren waren zerstört.
Einiges wurde bereits neu aufgebaut und UNICEF konnte Solar-Kühlschränke zur Verfügung stellen, um ein dauerhaftes Kühlen der Impfstoffe zu ermöglichen. Wenn ich am Freitag mit dem Minimann zum Impfen gehe, dann mache ich mir über ganz andere Dinge Gedanken. „Wird er den Piecks wieder so gut wegstecken oder gibt es dieses Mal vielleicht doch Elefantentränen?“ Was für uns so normal scheint, kann in manchen Ländern lebensrettend sein.Aktionsbotschafterin ist dieses Jahr Franziska Knuppe, die selbst Mutter einer kleinen Tochter ist. Sie war bereits vor Ort auf den Philippinen, um sich einen Eindruck von den Fortschritten zu machen.

Pampers und UN-Kinderhilfswerk UNICEF verbindet ein gemeinsamer Wunsch: Tetanus bei Müttern und Neugeborenen weltweit zu besiegen. Seit dem Beginn der Partnerschaft im Jahr 2006, wurde dieses Vorhaben bereits in 17 Ländern erreicht.
Alle Kinder sollten die Möglichkeit auf einen guten Start ins Leben und eine unbeschwerte Kindheit haben. Wenn man so zumindest einen kleinen Teil dazu beitragen kann, hört sich das für mich nach einer guten Sache an. 

*in freundlicher Zusammenarbeit mit Pampers

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