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Unterwegs: Hamburg & meine erste Airbnb Erfahrung

Pfingsten ist nun schon wieder eine Weile vorbei, aber genau zu dieser Zeit war ich mit dem Ehefreund und Freunden in Hamburg. Das letzte Mal, dass ich da war, ist schon wieder viel zu lange her, deswegen war es einfach wieder an der Zeit, dem Norden einen Besuch abzustatten.

Wir entschieden uns gegen ein Hotel oder Hostel und suchten nach einer Airbnb-Wohnung. Wir wohnten für vier Tage in Hamburg-Ottensen, einem sehr schöner Stadtteil, wie ich finde. Am ersten Nachmittag haben wir die Umgebung erkundet und waren im Café Knuth. Dort lässt es sich wohl auch sehr gut Frühstücken, denn am übernächsten Morgen stand eine Schlange, noch weit vor der eigentlichen Öffnungszeit. Cafe Knuth Hamburg

Unsere Wohnung war wirklich ein Volltreffer. Sie war ganz bezaubernd, minimalistisch und stilvoll eingerichtet. Es war alles da, was man braucht. Die Wohnung befand sich im Dachgeschoss und wenn man das Fenster zum Hof öffnete, hörte man nichts als Ruhe und Kinderlachen. Manch einer stört sich vielleicht an den Rufen der Kinder, aber ich fand es gut. Denn es waren für uns die ersten vier Tage ohne den Minimann, da freue ich mich über (fast jede) Kinderstimme. Airbnb Wohnung Hamburg Ottensen

Airbnb Wohnung Hamburg Ottensen Airbnb Wohnung Hamburg Ottensen

Am ersten Abend waren wir im L’Orient, einem libanesischen Restaurant. Ich sag es auch, es war einfach unfassbar lecker. Die Bedienung war sehr freundlich und erklärte uns ausführlich was uns bei den jeweiligen Speisen zu erwarten hat. Der Ehefreund ließ sich sogar überreden Dinge zu kosten, die er sonst konsequent ablehnt. Bäm! LOrient Restaurant Libanais Hamburg

Der nächste Morgen begann mit einem Frühstück in der Rain Cafeatery. Meine Erkenntnis nach diesem Frühstück: Nüsse gehen immer. Die Frage, die sich unser Freund stellte: Legt ihr euer Handy auch mal aus der Hand? Hhm,… 😉Rain Cafeatery Hamburg

Breakfast Cafeatery Rain Hamburg

Wenn ich schon mal in Hamburg bin, dann muss ich mich aber auch glücklich kaufen. Gesagt, getan. Wahrscheinlich ist es ganz gut, dass ich so selten in Hamburg bin, sonst wäre ich wohl ständig pleite.

Und außerdem…

Der ursprüngliche Grund für unseren Besuch in Hamburg war das Musical „Aladdin“. Danach waren wir auf den Spuren von „Inas Nacht“ im Schellfischposten und haben eine Elbfahrt bis Blankenese gemacht. Ich mag Hamburg einfach so sehr und würde gern öfter hinfahren. Bis es wieder soweit ist, erfreue ich mich einfach an den schönen Erinnerungen.

Milch und Feinkost Hamburger Hafen Fischmarkt Schellfischposten Hamburg Fischmarkt cafe train Hamburg Ottensen

Kauf dich gluecklich Store Hamburg

T Shirt Minimum
Schanzenviertel Hamburg

Memo an mich: Wieso lasse ich mich jedes Mal wieder überreden, im Michel (St. Michaelis Kirche) die Treppen hochzulaufen? Reicht dann auch, noch mal nicht.

Funfact: bekannte Blogger/Youtuber sehen und sich plötzlich wie ein Stalker fühlen, weil man Orte und Straßen erkennt, die man sonst nur bei Snapchat sieht.

1 Kommentare

  1. Klingt interessant. Kannst Du noch ein wenig mehr zu Airbnb schreiben? Ich kenne das gar nicht, wie funktioniert das? Wie zahlt man das und wie ist der Kontakt vorab?
    Hamburg ist so toll….

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