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Wir wachsen alle mit unseren Aufgaben, auch unser Immunsystem.

 

„Mama, wir können nicht rausgehen – es regnet. Da tropft es uns ins Gesicht.“

„Klar können wir, der Regen kann uns doch nichts.“

„Nein! Ich will aber nicht raus!“

„Guck mal, nimm doch den Regenschirm.“

„Jaaaaa, Regenschirm!“

 

Der Minimann weiß noch nichts von diesem Immunsystem, dass in jedem von uns steckt und uns schützt. Gegen Regentropfen kann es war auch nicht viel ausrichten, aber wie sagte meine Oma immer so schön: „Wir sind doch nicht aus Zucker!“.

Wir haben jetzt die Zusage für den Kita-Platz der Knopfmadame und freuen uns schon auf all die neue Bakterien und Viren, die dann im Doppelpack auf uns zukommen. Das Immunsystem der Kleinen entwickelt sich maßgeblich in den ersten beiden Jahren. Der Mini hat diese Zeit schon erfolgreich und mit nur wenigen Infekten hinter sich gelassen und nun liegt es an uns, auch Knopfi dahingehend gut zu unterstützen.

Eine wunderbare Übersicht zum Thema „Wie man das Immunsystem von Babys und Kleinkindern unterstützen kann“, findet man übrigens auf Aptawelt. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich damals, kurz nach Minis Geburt verunsichert war, ob ich denn im kühlen Februar schon mit ihm rausgehen kann. Mittlerweile bin ich natürlich schlauer und um ein weiteres Kind erfahrener, aber manchmal hilft es tatsächlich etwas nochmal nachlesen zu können.

Ich versuche jede Woche mehrmals mit beiden Kindern rauszugehen. Denn wie heißt es gleich so schön? Frische Luft stärkt die Abwehrkräfte und unser Immunsystem. Zugegeben, mein großes Kind ist nicht unbedingt der Erste der „hier“ schreit, wenn es darum geht sein Lego aus der Hand zu legen um sich anzuziehen. Sind wir erst einmal draußen, gibt es dann häufig kein Halten mehr. Es werden Stöcke gesammelt, Blumen oder Blätter für die kleine Schwester gepflückt und minutenlang Käfer und andere Tiere beobachtet.

Unser Immunsystem wächst mit seinen Aufgaben

 

Jede Mama hat schon von dem berühmten „Nestschutz“ gehört, den Babys während ihres ersten Lebensjahres haben.  Beim Minimann konnte man das damals tatsächlich sehr gut beobachten. Das erste Jahr verging fast ohne irgendeinen Infekt, erst als er zur Tagesmutter ging, kamen auch die ersten Krankheiten. Mir war bis dahin nicht bewusst, wie einen diese Kinderviren umhauen können. Innerhalb von Stunden lag oft die ganze Familie flach.

Dazu gibt es ebenfalls eine Menge hilfreiche und gut gegliederte Informationen und Tipps auf Aptawelt. Ich hab damals, zum Thema Spucken bei Stillkindern  gute Ansätze gefunden. Man kann sich außerdem Ratgeber zu den unterschiedlichsten Themen als PDF herunterladen, was ich richtig gut finde. Egal ob Beschwerden in der Schwangerschaft oder Informationen über Babys Verdauung, es ist alles dabei.

Kurz nach Knopfis Geburt gab es damals ein kleines Willkommens-Geschenk aus der Kita mit nach Hause – eine dicke, fette Erkältung. Da stand ich nun, Zweifach-Mama die eigentlich Bescheid wissen müsste, mit meinem 3 Wochen alten Baby und spürte, wie sich ein Gefühl der Überforderung in mir breit machte. Doch wie auch das Immunsystem, wachsen wir mit unseren Aufgaben und so meisterten wir auch diese Erkältung, mit Erfolg. 😉

Momentan schlagen wir uns, trotz Kindergartenkind, ganz gut durch die nasskalte Jahreszeit. Zumindest so gut, dass mein Mama-Gedächtnis es recht schnell wieder löscht und als nicht so schlimm einordnet.

Die Apothekerin unseres Vertrauens meinte übrigens schon ein paar Mal, es sei wirklich selten, dass ein Kind mit fast 4 Jahren noch nie ein Antibiotikum nehmen musste. Ich drück die Daumen, dass es auch weiterhin so bleibt.

So versuchen wir unser Immunsystem zu stärken

 

Es gibt kein Patentrezept, um möglichst gesund zu bleiben, aber man kann sein Immunsystem bzw. das der Kinder auf natürliche Weise unterstützen.

Hier husten momentan gerade 2 von 4 Familienmitgliedern und der Dritte lahmt auch schon ein wenig. Ich bin also seit ein paar Tagen im absoluten „Mama-Modus“ und habe rund um die Uhr Bereitschaftsdienst. Mir fällt dafür gerade keine bessere Bezeichnung ein. Ich höre mich an wie eine Schallplatte, die niemand anhören möchte.

„Versuch doch bitte deiner Schwester nicht direkt ins Gesicht zu husten, nimm den Arm vor den Mund.“

„Arm vor den Mund.“

„Arm! BITTE!“

Wir sind hier sehr weit weg von sterilen Verhältnissen und darüber bin ich mehr als froh. Aber bei Erkältungen o.ä. bin ich hartnäckig, da gibt es keine Ausnahmen.

Die 3 Sekunden Regel und die Sache mit dem Dreck

Im Kindergartens gibt es einen Baum, bei dem es sich der Minimann zur Aufgabe gemacht hat, alle Wurzeln (und ich meine wirklich alle) freizulegen. Egal ob es regnet, die Sonne scheint oder es stürmt, mein Kind sitzt unter diesem Baum und gräbt, als würde er nach einem Schatz suchen. Seit letztem Sommer verzichtet er nun auch auf seine Schaufel. Er hat ja schließlich zwei gesunde Hände. Mir ist in den vergangenen Monaten regelmäßig das Gesicht eingeschlafen, wenn er nachmittags unter seinem Baum hervorgekrochen kam.

„Mama, ich hab ein bisschen im Dreck gespielt. Das macht aber nichts, denn wir können ja duuuuschen.“

„Gut kombiniert, Watson!“

„Was hast du gesagt, Mama?“

Es hat tatsächlich ein paar Wochen gedauert, aber mittlerweile stört mich der Anblick meines komplett eingedreckten Kindes kaum noch. Diese Tatsache stärkt nicht nur sein Immunsystem sondern auch meine Nerven.

Wenn zu Hause etwas Essbares auf den Fußboden fällt, dann heben wir es in der Regel einfach auf, pusten es ab und essen es. Ihr kennt sicher das Prinzip der „3 Sekunden Regel“ und auch der Minimann kann damit mittlerweile etwas anfangen.

Als vor einer Weile einem Mädchen im Kindergarten ein Gummibärchen auf den Fußboden fiel, handelte er nach bestem Wissen und Gewissen. Er hob es auf und gab ihn ihr zurück. Ich war noch total verblüfft von der Tatsache, dass er es ihr zurückgab und es sich nicht selbst in den Mund steckte, als die Mama des Mädchen plötzlich laut dazwischen funkte: „Ihh, gib das her! Das kannst du nicht mehr in den Mund nehmen, das lag doch auf dem Boden!“

Was folgte, war ein Moment, der mein Mama-Herz höher schlagen ließ.

Der Minimann schaute irritiert die Mama des Mädchens an, dann mich, nahm das Gummibärchen, steckte es sich in den Mund und schmatzte etwas unverständlich: „3 Sekunden Regel!“.

Mir fiel es in diesem Augenblick wirklich nicht leicht, Haltung zu bewahren, denn hinter meiner Stirn klatschte und jubelte es laut Beifall.

Oh ja, das ist mein Sohn. Hauptsache Essen.

Apropos Essen

Wenn der Minimann nach dem Kindergarten geduscht hat, gibt es hier regelmäßig einen großen Obststeller. Er hat mittlerweile akzeptiert, dass seine Schwester nun ebenfalls beherzt zugreift und für sich rausgefunden, dass er einfach etwas schneller essen muss, damit er genug bekommt.

Seit zwei Wochen trinkt Knopfi jetzt selbstständig aus ihrer, mit Wasser gefüllten, Trinkflasche, ohne dabei nach hinten umzukippen. Zwei- bis dreimal am Tag bekommt sie außerdem ihre Kindermilch. Sie isst zwar schon sehr abwechslungsreich aber so weiß ich, dass sie auch ausreichend mit den richtigen Nährstoffen wie z.B. Vitamin A, C und D versorgt ist.

Für den Minimann steht immer eine Karaffe auf dem Tisch, so kann er sich Wasser nehmen, wenn er Durst hat.

Ausreichend Schlaf

Ähnlich wie wir braucht auch unser Immunsystem ausreichende Ruhephasen. Im Schlaf steigt die Zahl der natürlichen Abwehrzellen, was für eine erfolgreiche Bekämpfung von Bakterien und Viren von großer Bedeutung ist. Unsere Abendroutine ist jeden Abend gleich und so fällt es vor allem der Knopfmadame nicht schwer in den Schlaf zu finden. Der Minimann ist da natürlich schon etwas cleverer und versucht das zu Bett gehen gern etwas hinaus zuzögern. Zum Glück sind es von „Ich bin aber nicht müde!“ hin zu dem Moment, wo er einschläft oft nicht mehr als 30 Minuten.

Wie ist das bei euch und euren Kindern? Was macht ihr um das Immunsystem zu unterstützen und zu stärken?

*Der Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Aptawelt. Vielen Dank.

 

Babyupdate | Wie ich Batmans Schwester enttarnte

Sie möchte sich bisher der Öffentlichkeit nicht zeigen, aber soviel kann ich schon verraten – sie steckt mit Batman unter einer Decke und kennt ihn besser als jeder Andere (mit Außnahme seiner Mutter), denn sie ist Batmans Schwester.

Die ersten Anzeichen ignorierte ich noch und tat es als kindliches Spiel ab, aber mit der Zeit verdichteten sich die Vorkommnisse und das rief natürlich Inspektor Bell auf den Plan. Sie hätten es nicht besser abstimmen können, immer wenn mein Sohn plötzlich und aus unerklärlichen Gründen den Raum verlassen musste, krabbelte mir das Baby vor die Füße oder befüllte, aus dem Nichts, ihre Windel. Ihr glaubt nicht an Zufälle, Inspektor Bell auch nicht.

Wenn mein Mann oder ich nach dem Mini schauen wollten, fing zeitgleich das Baby an zu quaken, so dass Einer nach ihr sehen musste und der Andere, weit genug vom Kinderzimmer entfernt, eine Milch zubereitete.

Der Minimann geht nun seit einer Weile alleine auf die Toilette und schließt dabei die Tür hinter sich. Erst wenn Batman ähh… mein Sohn ruft, dürfen wir zu Hilfe eilen. Clever, wirklich clever.

Als ich heute Morgen die Maske unter Minis Kopfkissen fand, wurde mir schlagartig bewusst, dass ich in diesem Moment das Beweisstück Nr. 1 in meiner Hand hielt.

Lange hat Kopfi so getan, als würde sie mich nicht verstehen und ihren Kopf dabei immer sehr niedlich zur Seite gelegt, aber mittlerweile kann sich dieses kleine Bündel nicht mehr hinter ihren braunen Knopfaugen verstecken.

Während sie trotzdem weiterhin so tut, als hätte sie von nichts eine Ahnung, sorgt der Minimann, heimlich und im dunklen, für Recht und Ordnung. Eine ganz schöne Vorstellung, wenn ihr mich fragt.

Im Grunde brauche ich mich über diese beiden, cleveren Kinder auch gar nicht wundern. Ich meine, bei der Mutter. 😉

Okay Google, was ist eine Konisation?

„Sie sind mir eigentlich noch zu jung für eine Gebärmutterentnahme.“ – „Ja, ich mir auch!“

Aber noch mal kurz zurück zum Anfang.

Während meiner zweiten Schwangerschaft stellte meine Frauenärztin bei mir an Hand regelmäßig wiederholter PAP-Tests (Vorsorge zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs) eine Zellveränderung fest. In den darauffolgenden Monaten war von „Machen sie sich keine Sorgen.“ bis hin zu „Dann muss das Baby eben eher kommen.“ alles dabei. Es wurden mehrere Probeentnahmen gemacht und das Wort „Operation“ fiel immer häufiger. Die Ärzte schienen sich nicht einig darüber zu sein, ob man noch bis nach der Geburt warten kann oder den Eingriff schon vorher durchführen sollte. „Ab der 37. Woche kann das Baby ja kommen.“ war ein Satz, den ich mehrmals hörte.

Ich möchte sie nicht beunruhigen, aber…

 

Die letzten 3 Monate meiner Schwangerschaft waren dank der unglaublich beruhigenden und kaum besorgniserregenden Art meiner Frauenärztin wirklich entspannt. nicht! Sie meinte es sicher nur gut, aber ihre Blicke und ihr ständiges Seufzen inklusive: „Was mach ich nur mit Ihnen?“ taten ihr übriges. Ich war total verunsichert und machte mir Sorgen.

Der behandelnde Arzt im Krankenhaus brachte ein bisschen Ruhe in die Sache, denn er sprach endlich aus was bis dahin seit Wochen unklar war: „Die Operation findet frühestens 3 Monate nach Entbindung statt!“

Eine Konisation! Eine Koni-was?

 

Eine Konisation ist eine Gewebsentnahme mit Ausschabung der Gebärmutter und wird in den meisten Fällen unter Vollnarkose durchgeführt.

Ich weiß, dass man manche Dinge lieber nicht googeln sollte, aber in diesem Fall schaffte Google etwas, was meiner Frauenärztin nicht gelang – mich ein wenig zu beruhigen. Meine größte Sorge bestand nun „nur noch“ darin, dass ich mein 4. Monate altes Baby abgeben musste. Sie war bei meiner Mama in den besten Händen, aber früh im dunkeln zu gehen, während dein Baby noch friedlich schläft und du nicht da sein kannst wenn es aufwacht – ging leider nicht ohne dabei ein paar Tränen zu verdrücken.

Konisation, Klappe die Erste.

 

Die erste Operation verlief, bis auf starke Blutungen, wohl recht normal. Ich bin allerdings noch heute der Meinung, dass das Narkosemittel für ein Elefantenbaby bestimmt war, denn ich brauchte den ganzen Tag um wieder halbwegs wach zu werden und auf die Beine zu kommen. Nach der Operation dauerte es Stunden (die Operation war 8:00Uhr morgens) bis ich überhaupt einigermaßen sitzen konnte. Als ich mich dann auch noch von einem Keks und Wasser übergeben musste, war plötzlich die Rede von „stationärer Aufnahme“.

Ich wollte einfach nur noch nach Hause zu meinem Baby. Als die Ärztin zum 4x an diesem Tag nach mir schaute, versuchte ich so wach wie möglich zu wirken. Das Gespräch dauerte eine gefühlte Ewigkeit doch am Ende hielt ich meine Entlassungspapiere in der Hand. Ich musste mich selten so zusammen reisen um nicht umzukippen und war froh, als ich neben meinem Mann im Auto „saß“. Bei meinen Eltern schlief ich noch mal 3 Stunden und war erst gegen 19 Uhr wieder so wach, dass ich mich neben die Knopfmadame legen konnte um da zu sein, während sie einschlief.

Konisation, Klappe die Zweite

 

3 Wochen nach der Operation hatte ich bei meiner Frauenärztin dem Termin zur Nachkontrolle. 10 Minuten und eine Untersuchung später sagte sie, mit einem Lächeln im Gesicht: „Da müssen wir nochmal ran.“.

Zwischen den Informationen über ihre Urlaubs- und Weiterbildungspläne ging dieser Satz bei mir jedoch vollkommen unter. Erst als sie fragte:

„Wann wollen wir den Termin machen? Dem Chefarzt wäre schon übernächste Woche recht.“ 

„Termin wofür?“

„Für eine Rekonisation.“

„Was, wieso das denn?“

Ich hing gedanklich wahrscheinlich noch auf Mauritius fest, es soll laut Aussage meiner Ärztin dort wirklich ganz wundervoll sein.

Vielleicht stellte ich mich damals auch einfach etwas an, aber ich empfand die Art und Weise, wie sie mir mitteilte, dass ich noch mal operiert werden muss, alles andere als patientenfreundlich. Sie krönte das Ganze noch mit den Worten: „Und dann hoffen wir mal, dass das ausreicht. Denn sie sind mir eigentlich noch zu jung für eine Gebärmutterentnahme.“

Aha?!

Doch was kam denn nun dabei raus?

 

Die zweite Operation verlief um einiges besser. Die Schwester und Narkoseärztin waren die Selben und erinnerten sich wohl noch ganz gut an mich. „Ach ja, bringt man eine Giraffe erstmal zu Fall, steht die ganz schlecht wieder auf.“ Ihr seht, den Vergleich mit großen Tieren bringe nicht nur ich.

Zwei Stunden nach dem Eingriff saß(!) ich schon im Arztzimmer und wartete auf meine Entlassungspapiere.

Letzte Woche war ich dann wieder bei meiner Frauenärztin und  der Blick der Schwester beim Blutdruck messen wäre durchaus ein Foto wert gewesen. Wie ihr euch vielleicht denken könnt, war ich ein kleines bisschen nervös. Doch der Arztbericht gab Entwarnung. Das veränderte Gewebe konnte komplett entfernt werden. BÄM!

Mein Fazit

 

Ich wurde noch nie so oft in so kurzer Zeit nach unserer weiteren Familienplanung befragt. Da mein Muttermund nach den beiden Eingriffen jetzt deutlich verkürzt ist, könnte es im Falle einer dritten Schwangerschaft zu einer Muttermundschwäche kommen.

Aber warum erzähle ich euch das Ganze überhaupt? 

Ich musste erst das tun wovon einem immer abgeraten wird, ich musste googeln um etwas mehr über den Eingriff zu erfahren. Vielleicht ging es dem Ein oder Anderen schon ähnlich oder euch steht irgendwann ein solcher Eingriff bevor. Rückblickend weiß ich, dass ich mich vollkommen umsonst so verrückt gemacht habe. Aber ich musste das Ganze einfach loswerden, was ich hiermit getan habe. Ein Dankeschön an alle die bis hierhin gelesen haben.

 

 

Mama Beauty | von Produkten die viel zu lang warten mussten

Auch 2018 bin ich immer noch fleißig dabei meine Beauty Produkte nach und nach aufzubrauchen. Dazu zählt natürlich nicht nur dekorative Kosmetik sondern auch alle möglichen Cremes und Shampoos. Wenn man nicht mehr ganz sicher ist was für Schätze da im Schrank schlummern, ist es wirklich an der Zeit auszusortieren.

Fünf der folgenden Produkte habe ich im Herbst für mich wieder entdeckt und möchte nun gar nicht mehr, dass sie irgendwann aufgebraucht sind.

Der NARS Cosmetics Blush – Deep Throat lag jetzt sicher etwas über ein Jahr in meiner Schublade und ich hatte ganz vergessen wie schön er auf den Wangen aussieht. Subtil und frühlingshaft, genau das Richtige in dieser grauen Jahreszeit.

Den NARS  Cosmetics Radiant Creamy Concealer – Porcelain hat mir mein Mann aus New York mitgebracht und sich dafür von einem sehr freundlichen Verkäufer bei NARS Cosmetics in ein Gespräch verwickeln lassen. Er wusste natürlich den genauen Name und die Farbe, aber der Verkäufer war wohl sehr angetan davon, dass ein Mann für seine Frau zu NARS kommt und etwas kauft. Kommt wohl nicht ganz so oft vor. Deswegen liebe ich den auch so! 

Der RMS Beauty Living Luminizer lag jetzt ebenfalls sehr lange unbeachtet im Schrank und ich verstehe absolut nicht warum das so war. Er sorgt wie der Blush von Nars für eine ganz natürliche Frische auf den Wangen und genau das mag ich momentan sehr gern.

Die Avène Hydrance Optimale UV Riche verwende ich häufig in der kühleren Jahreszeit, denn sie versorgt meine Haut mit Feuchtigkeit und pflegt sie ausreichend. Wenn ich das Bedürfnis habe, es muss noch ein bisschen mehr sein, mische ich einfach etwas von meinem Gesichtsöl mit unter. Es gibt die Creme mittlerweile auch mit SPF20. Meine Tube musste leider, wie auch die anderen Produkte, eine Weile auf ihren Einsatz warten.

Die LAVOLTA Shéa Naturcreme Soft ist wahrscheinlich die „Neuentdeckung“ in meiner Schublade. Ich habe die damals tatsächlich unbenutzt weggelegt und mir war absolut nicht bewusst, was ich damit verpasse. Ich verwende sie als reine Körperbutter und merke auch noch 2-3 Tage später, dass meine Haut mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt ist. Meine Beine und auch meine Arme neigen im Herbst und Winter zu trockenen Stellen. Seit 3 Wochen verwende ich jetzt diese Creme und habe so weiche Haut wie schon lange nicht mehr.

Mein Tipp: Ihr solltet vielleicht auch mal in eure Schubladen schauen, ob sich da ähnliche Schätze verstecken. Die Creme wir definitiv nachgekauft.

Der Rock in a Bottle Loose Glitter von Essence ist das einzige Produkt, dass ich neu gekauft habe. Ich hatte die Wahl zwischen einem teuren Glitzerlack, den ich niemals aufbrauchen würde und diesem kleines Fläschchen. Aufbrauchen werde ich den ganzen Glitzer wahrscheinlich auch nicht, aber er ist wesentlich vielseitiger einsetzbar.

Wie ist das bei euch, habt ihr auch so eine Schublade oder geht das nur mir so?

Wunschkarussell | A Home Office Makeover

Zwischen den Jahres ist es ja bekanntlich am entspanntesten. Man hat kaum etwas zu tun, das Schlimmste scheint überstanden und das bisschen an Weihnachtsfeiertagen wo man von einem Familientreffen zum nächsten hetzt, ist kaum der Rede wert. Warum also nicht einfach die Zeit die einem bleibt, bevor die Silvestervorbereitungen losgehen, sinnvoll nutzen? Dachten wir uns auch und spielten wir mal eben „Zimmer wechsle dich!„.

Arbeitszimmer / Home Office Makeover

Das Arbeitszimmer befindet sich nun, nach über 5 Jahren, wieder an seinem ursprünglichen Platz. Seitdem hat sich einiges getan und am meisten feiere ich, dass das schwarze Computermonster meines Mannes endlich vom Schreibtisch verschwunden ist. Leider ist mein Mann kein Apple-Freund wenn es um Laptops oder Rechner geht. Sein neues, schwarzes Laptopmonster bekommt allerdings einen ganz liebevoll hergerichteten Platz im Schrank.

Der Deal mit meinem Mann war, dass wir nichts Neues dazu kaufen und bisher habe ich mich auch daran gehalten. Das kleine Wörtchen „bisher“ verrät mich wahrscheinlich, aber ein paar klitzekleine Wünsche und Ideen hätte ich da noch.

Für die Lampe gab es sogar schon das Okay. Ja, wir diskutieren hier tatsächlich gern über Sinn und Unsinn von Neuanschaffungen. Meistens kann ich meinen Mann überzeugen, aber er hat den Dreh mittlerweile ganz gut raus und findet oft auch die besseren Begründungen. „Es sieht eben schön aus!“ ist wahrscheinlich auch nicht gerade der Joker unter den Argumenten. Pff, Männer!

Ich bin eher der analoge Typ, wenn es um Kalender geht und seit Jahren großer Fan von Moleskine Kalendern. Für die Familienplanung (der Begriff könnte irritieren) bzw. Organisation mag ich diese großen Wandkalender sehr gern. Sogar mein Mann schafft es mittlerweile all seine Termine darin einzutragen und kommt mir nicht mehr mit seinem Googlekalender. Es waren tatsächlich Monate des Redens und Vergessens einiger, wichtiger Termine, die uns zu dieser Erkenntnis haben kommen lassen. Bäm!

Die ganze Wunschliste:

Teppich – Ferm Living | Spiegel – by46 | Pendelleuchte – WestwingNow | Corokia Pflanze – Ikea | Office Box –  Nomess | Schaukelstuhl – Bloomingville | Kalender – DaWanda | Schale in Handform – Minimarkt | Stiftehalter – Manufactum

3/365 | Neues Jahr, altes Glück.

Das Vorstellungsgespräch mit 2018 lief ganz gut. Vielleicht kennt ihr das – manchmal merkt man sofort ob es passt oder nicht. Ich denke, wir versuchen es erstmal miteinander, allerdings nur befristet auf ein Jahr. Danach setzen wir uns noch mal zusammen, schauen was man vielleicht hätte besser machen können und was wirklich super lief. Man muss sich aufeinander einspielen. Das ist bei Menschen so und mit den Jahren ist es nicht anders.

Ich bin dem letzten Jahr nicht böse, dass es einfach von heut auf morgen einfach verschwunden ist. Es gab Vorzeichen und ich hätte es ahnen können. Durch meine OP kurz vor Weihnachten und dem darauffolgenden Feiertagstrubel hab ich einfach nicht richtig zugehört. Manchmal muss man den Dingen und Menschen die einem nah sind Raum geben und richtig zuhören. Hört man etwas, ist das gut. Hört man nichts, verhält es sich ähnlich wie mit Kleinkindern – man sollte besser mal nachschauen.

2017 du warst gut zu mir und ich konnte mich gar nicht richtig bei dir bedanken.

Du hast mir gezeigt, dass es sich nicht lohnt über kalten Kaffee aufzuregen – es gibt doch so wunderschöne Trinkbecher. Mein Mann schüttelt darüber noch immer den Kopf, aber er kann das nicht verstehen, er trinkt keinen Kaffee.

Das rote Paketklebeband hab ich das ganze Jahr vor dir versteckt, ich fand es zu schön um es zu benutzen. Aber du hast recht, ich wohne in keinem Museum und es das Klebeband kommt auf Kartons und Paketen doch um einiges besser zur Geltung als im Schrank.

Falls ich noch Fragen habe, würde ich mich ab jetzt einfach an 2018 wenden. Ihr habt euch sicher knapp verpasst, es macht einen ganz sympathischen ersten Eindruck. Ich konnte leider keine Nachsendeadresse finden aber wahrscheinlich ist das von dir auch so gewollt. Aus den Augen aus dem Sinn funktioniert hier allerdings nicht so einfach.

Ich werde dich nicht vergessen, darauf kannst du dich verlassen.

 

Danke für meine Tochter, 3 Jahre Minimann, 12 Jahre bester Mann/Freund und Vater meiner Kinder, wunderbare Freundschaften, neue Bekanntschaften und Beständigkeit.

Kinderzimmer-Update a.k.a. „Zimmer wechsle dich“

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Die Einen sind clever und liegen zwischen den Jahren kugelrund auf der Couch und tun einfach gar nichts. Die Anderen, das sind wir, spielen „Zimmer wechsle dich“ und tauschen mal eben das Kinder- mit dem Arbeitszimmer.

Der Gedanke welche Zimmeraufteilung für uns wohl die Beste ist und wieviel Kinderzimmer wir tatsächlich brauchen, kreist schon eine ganze Weile in meinem Kopf herum. Auf zwei verfügbare Zimmer kommen genau zwei Kinder, soweit so gut.

Das gemeinsame Kinderzimmer – Schritt 1

Nach einer doch recht langen Planungsphase und einigen Unterbrechungen entschieden wir uns schlussendlich für die „gemeinsames Kinderzimmer“-Variante. Dafür mussten wir allerdings Arbeits- und Kinderzimmer tauschen, damit die Kinder dann auch das größere Zimmer bekommen. Es war anfangs gar nicht so leicht den Mini davon zu begeistern, dass er ein neues, größeres Zimmer bekommt. Die Tatsache, dass er sich bald ein Zimmer mit seiner Schwester teilt, fand er hingegen super. Unser Plan ist es, noch bis zu ihrem ersten Geburtstag abzuwarten und dann das Abenteuer „gemeinsames Kinderzimmer“ abzuschließen bzw. so richtig zu beginnen.

Es ist im übrigen gar nicht so einfach schöne Bilder von einem Kinderzimmer zu machen, wenn das Kind zu Hause ist. Das richtige Chaos erspare ich euch und beschränke mich lieber auf ein paar ausgewählte Ecken. Jeder der die Wahrheit sehen möchte, möge an einem späten Nachmittag ein Kinderzimmer seiner Wahl betreten. 

zukunftsorientiertes Einräumen (gibt es das überhaupt?)

Funfact: Es gab bei dieser ganzen „Zimmer wechsle dich“- Aktion einen erhöhten Schwierigkeitsgrad für mich. Mein Mann bestand darauf, dass wir keine neuen Möbel dafür kaufen. Die Pinterest-Verrückte in mir rief natürlich sofort zum Protest auf, doch der Bereich in meinem Gehirn der für vernünftige Entscheidungen zuständig ist, sah ebenfalls seine Chance und nutzte sie – ich stimmte zu. Den Emoji mit der Hand vorm Gesicht bitte hier einfügen.

Der Ehrlichkeit halber sei gesagt, dass wir dieses Vorhaben nicht zu 100% umsetzen konnten. 4 Einlegeböden, 2 Kisten für unsortierte Kindersocken und ein kleiner Tisch kamen neu hinzu. Die Diskussionen am Esstisch, auf dem der Mini seine gemalten und geklebten Kunstwerke nur zu gern ausbreitet und nicht wegräumen möchte, sind mir und ihm sicher langsam einfach zu lästig. Jetzt kann er sich kreativ austoben und muss nicht befürchten, dass die olle Frau Mutter (also ich) mit einem Teller Nudeln um die Ecke kommt und ihn versehentlich auf einem seiner Bilder abstellt. Zu meiner Verteidigung sei gesagt, dass ich 3 Sekunden zuvor auf einen Lego-Baustein getreten bin und just in diesem Moment auch noch das Baby anfing zu quaken.

Kinderschreibtisch von moll

 

In nicht ganz so ferner Zukunft hätte ich für den Mini gern einen richtigen Schreibtisch im Kinderzimmer. Bis er in die Schule kommt, dauert es zum Glück noch etwas und da ich aus eigener Erfahrung weiß, dass Kinder in diesem Alter den ein oder anderen Wachstumsschub haben, wäre es natürlich praktisch einen Tisch zu haben der mit ihm mit wächst bzw. höhenverstellbar ist.

Design und Funktionalität vereint

 

Der moll Champion Kinderschreibtisch lässt mein Mama-und-Einrichtungs-Herz beispielsweise gleich doppelt höher schlagen. Der Schreibtisch sieht nicht nur wunderbar schlicht aus sondern hat auch einige, praktische Besonderheiten. Die Schreibtisch-Schublade über die gesamte Breite und der Kabelkanal an der Rückseite sind da nur zwei Dinge, die mir persönlich sehr gefallen. So ein Kabelkanal wäre auch für meinen Schreibtisch keine schlechte Sache. Oder geht es nur mir so, dass ich ständig an meinem Ladekabel hängen bleibe?

Die Arbeitsplatte ist in zwei Hälften unterteil und je nach Händigkeit des Kindes lässt sich eine Seite schräg stellen und so ganz individuell anpassen.

Das gesamte Moll-Sortiment findet ihr übrigens nur hier im moll shop. Alle Schreibtische lassen sich mit der Zeit und den wachsenden Bedürfnissen, z.B. im Schulalter, ganz beliebig erweitern.

Bildquelle: moll-function.com

Inspiration auf der imm cologne 2018

Ab dem 15. Januar kann man sich auf der imm cologne wieder jede Menge Inspiration in Sachen Einrichtungstrends holen. Letztes Jahr war ich zu diesem Zeitpunkt schon sehr kugelig unterwegs und musste leider absagen, aber dieses Jahr bin ich guter Dinge, dass ich mir den Kinderschreibtisch von moll endlich einmal live anschauen kann. Ich vermute, mein Mann hat wenig Lust mich auf die imm cologne zu begleiten, weil er schon jetzt schreckliches ahnt. Eine Frau die, dank absoluter Reizüberflutung vollkommen durchdreht. Vielleicht endet es so ähnlich, wie wenn man mit einem Kleinkind Mittags um 12 Uhr in einen Spielzeugladen seiner Wahl geht. Mein Mann muss mich weinend und strampelnd vom Gelände tragen. „Ich will das aber haben. Alles! Jetzt! Ich will aber…!“

An alle Eltern unter euch: Wie habt ihr die Kinderzimmer-Situation für euch gelöst?

 

*In freundlicher Zusammenarbeit mit moll

MERRY BLOGGING | Türchen Nr. 23 – Puppenhaus von Olli Ella

Der Monat neigt sich so langsam schon wieder dem Ende zu und das Jahr 2017 packt ebenfalls schon die Koffer. Kann mir mal bitte jemand verraten wieso das alles so schnell geht? Mein kleines Baby ist schon 9 (fast 10) Monate, der erste Geburtstag ist zum greifen nah und der Mini wird im Februar 4. An das Tempo muss ich mich wirklich noch gewöhnen.

Mein letztes Adventskalender-Türchen weckt bei mir einige, schöne Kindheitserinnerungen, denn ich hatte ein ganz ähnliches Puppenhaus, mit dem schon meine Frau Mama als Kind spielte. Ich liebe ja solche Familien-Erbstücke und bin mir sicher, dass das Puppenhaus auch noch in irgendeinem Winkel des Hauses zu finden ist.

Dieses hübsche Puppenhaus von Olli Ella wird mir von dem wunderschönen Leipziger Shop Milch & Honig für euch zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr wirklich sehr liebevoll ausgewählte Artikel und unteranderem eben auch dieses Schmuckstück.

Wie könnt ihr teilnehmen?

  1. Kommentiert hier auf dem Blog mit einer gültigen Email-Adresse und verratet mir, ob ein Puppenhaus bei euch auch solche Kindheitserinnerungen weckt?
  2. Seid volljährig und wohnhaft in Deutschland oder Österreich, denn der Versand ist nur dahin möglich.
  3. Teilnahmeschluss ist der 27.12.17 um 23:00 Uhr. Der Gewinner wird durch das Zufallsprinzip ermittelt und per E-Mail benachrichtigt

Ich drück euch die Daumen! 

Schaut morgen ein unbedingt letztes Mal bei Lisa vorbei, denn dort öffnet sich Türchen Nr. 24 . Ihr dürft natürlich auch in Zukunft bei ihr vorbeischauen, nicht dass wir uns da falsch verstehen.

*In freundlicher Zusammenarbeit mit Milch&Honig. Vielen Dank!

 

P.S. Ich hoffe, ihr bleibt auch wenn der Kalender vorbei ist und wünsche euch schöne Weihnachten.

MERRY BLOGGING | Türchen Nr. 19 – 100€ Gutschein für Biobabydecke

Ich freue mich selbst wahrscheinlich am meisten über meine Adventskalender-Türchen und dass ich euch damit eine Freude machen kann, finde ich besonders gut.

Es ist schon ein paar Wochen her, da durfte ich ein Paket von Kamilla und ihrem Shop Bio Babydecke öffnen. Darin enthalten war unteranderem dieses Wolkenkissen, was beim Minimann sofort von 0 auf 1 zum absoluten Lieblings-Kuschelkissen aufgestiegen ist.  Die Zebradecke und der Mamaschal, den ich euch schon das ein oder andere mal auf Instagram gezeigt habe, gehören zu meinen persönlichen Favoriten.

Ich höre noch Kamillas Stimme in meinem Ohr: „Ich weiß schon, ihr steht alle auf diese Streifen?!“ als ich ihr sagte, dass es mir die Zebradecke besonders angetan hat. Mittlerweile weiß ich, dass sich ein Blick nach links und rechts im Onlineshop von Bio Babydecke wirklich lohnt. Das Wolkenhimmel Set wäre mir gar nicht so ins Auge gefallen, hätte mich Kamilla mir ihrer „zurückhaltenden Art“ nicht direkt darauf gebracht. Vielleicht sollte ich an dieser Stelle erwähnen, dass ich wirklich ein Fan von Kamilla (instagram: biobabydecke) und ihrer unglaublich direkten Art bin. Wer sie noch nicht kennt und neben feinster Biobaumwolle auch noch Bock auf richtig gutes Essen hat, der sollte unbedingt in ihren Stories vorbeischauen.

Gewinnt einen 100€ Gutschein

 

So kurz vor Weihnachten habt ihr (ganz vorbildlich) wahrscheinlich schon alle Geschenke zusammen, aber dann ist jetzt vielleicht der richtige Moment auch mal an euch selbst zu denken und euch etwas Gutes zu tun. Wie auch immer ihr euch entscheidet, es wird kaum weicher und kuscheliger gehen.

Wie könnt ihr teilnehmen?

  1. Kommentiert hier auf dem Blog mit einer gültigen Email-Adresse und sagt mir welches Teil ihr euch auf jeden Fall aussuchen würdet.
  2. Seid volljährig und wohnhaft in Deutschland oder Österreich, denn der Versand ist nur dahin möglich.
  3. Teilnahmeschluss ist der 23.12.17 um 23:00 Uhr. Der Gewinner wird durch das Zufallsprinzip ermittelt und per E-Mail benachrichtigt.
  4. Wer möchte, bekommt über Instagram ein Zusatzlos, in dem er dort unter dem dazugehörigen Bild kommentiert.
  5. Der Gutschein gilt für das gesamte Bio Babydecken Sortiment und ist nur in einem Stück einlösbar.

Ich drück euch die Daumen! 

Schaut morgen unbedingt bei Lisa vorbei, denn dort öffnet sich Türchen Nr. 20 .

 

*In freundlicher Zusammenarbeit mit Bio Babydecke. Vielen Dank

It’s Christmas o’clock

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Letztes Jahr um diese Zeit stand mein Weihnachts-Outfit schon lange fest. Mit dicker Babybauch-Murmel war meine Auswahl etwas begrenzter bzw. war ich nicht gewillt etwas neues zu kaufen, weil ich es höchstwahrscheinlich nicht noch mal tragen würde. Dieses Jahr ist da die Überlegung, dass ich zwei doch recht aktive und aufgeregte Kinder zu betreuen habe und nebenbei zwischen Küche und Esstisch pendeln werde. Ok, wenn ich ehrlich bin gebe ich die Betreuung höchstwahrscheinlich und ungefragt ab, denn an diesem Tag und Abend gibt es weitaus interessantere Dinge zu sehen und zu hören als diese olle Mama. Denn die, also mich, gibt es die restlichen 364 Tage im Jahr gratis und ungefragt.

Entspannt durch den Weihnachtsabend

Mit +-13 Leuten am Tisch ist das sicher nur eine Frage der Organisation und Nerven. Zum Glück weiß ich wo Minis Gehörschutz-Bügel liegen. Dann mache ich es einfach wie mein Opa – freundlich nicken, lächeln und ab und zu dirigieren, obwohl man in all dem Trubel sein eigenes Wort nicht versteht.

Ich frage mich tatsächlich warum ich mir überhaupt Gedanken über mein „Weihnachts-Outfit“ mache, wenn es doch einfach nur praktisch und funktional sein sollte. Der vernünftige Teil in mir weiß, das ich lieber Suchbegriffe wie schmutzabweisend, atmungsaktiv und widerstandsfähig, bei der Suche nach geeigneten Kleidungsstücken, eingeben sollte. Leider lassen sich manche Automatismen nur schwer aufhalten und so wird man, bei genauerer Betrachtung, die Funktionalität auch in diesem Jahr vergeblich suchen.

Same procedure as every year.

 

Ohrstecker – Elli / Tasche – Sandro Paris/ Mantel, Slipper – KIOMI / Uhr – Skagen  / Schal – Hallhuber /  / Hose – someday

 

Obwohl, so ganz stimmt das gar nicht. Auf meine Uhr kann ich mich verlassen, die funktioniert auch trotz Fettflecken auf der Bluse und Babybrei im Haar.

Eine wichtige Frage wird an diesem Abend wahrscheinlich im 5-Minuten Takt beantwortet werden müssen. „Mama, wann kommt der Weihnachtsmann? Kommt er jetzt? …jetzt?“

Wer diese Frage auch auf sich zu kommen sieht, der sollte sicher gehen, dass die Uhr am Handgelenk auch läuft. Ich bin trotz der unzähligen Möglichkeiten und der riesigen Auswahl noch immer ein Freund von analogen Uhren. Obwohl so ein integrierter Schrittzähler am Weihnachtsabend sicher auch Aufschluss über die tatsächliche Besinnlichkeit geben würde. Wahrscheinlich könnte man sich die Zeit bis der Weihnachtsmann kommt auch aller 5 Minuten ansagen lassen. Aber bei all dem Trubel um mich herum, brauche ich nicht noch eine Uhr am Handgelenk, die mich von schräg unten anquatscht.

Wenn ich mir vorstelle, dann es dann vielleicht auch noch eine Weihnachts-Post-Zustell-App auf der Uhr geben würde: „Der Weihnachtsmann hat sie leider nicht angetroffen. X Pakete wurden bei dem Nachbar ihrer Wahl abgeben. Fröhliche Weihnachten!“

Das perfekte Uhren-Match

Der Zalando Uhren Guide erleichtert euch die Suche nach der perfekten Uhr dahingehend, dass ihr vorher auswählen könnt welcher Uhren-Typ, welches Armband und Form es sein soll. Wer genaue Vorstellungen hat, kann das natürlich auch ganz leicht eingrenzen. Ich bin wie gesagt ein freund von analogen Uhren, muss aber sagen, dass mir die Fossil-Uhr mit ihrem Lederband beispielsweise auch recht gut gefallen würde. Am Ende trage ich doch immer ein und die selbe Uhr.

Welcher Uhren Typ seid ihr? Muss es ein integrierter Schrittzähler sein oder reicht die Uhrzeit allein auch aus? Oh und nennt mir doch mal euer Lieblingsmodell. Ich trage seit 4 Jahren fast ausschließlich die Calvin Klein Classic.

*In freundlicher Zusammenarbeit mit Zalando. Vielen Dank!