Alle Artikel mit dem Schlagwort: DIY

between mondays #8 | Vom roten Faden, kleinen Erinnerungen & Tilt!

Ein Wunsch auf meiner To Do Liste für nächstes Jahr ist definitiv, dass ich mich besser organisieren möchte. Mit einem Gedächtnis, dass einem Sieb sehr stark ähnelt, ist es momentan wirklich schwer den roten Faden nicht aus den Augen zu verlieren. Ich bin wie ein kleines Eichhörnchen, hüpfe von einem Ast zum nächsten und vergesse dabei was ich eigentlich wollte. Zugeben, das Eichhörnchen hüpft in meinem Kopf, denn so flink und wendig bin ich aktuell ganz und gar nicht. Zumindest der Teil mit der neuen Zimmeraufteilung läuft bisher nach Plan. Im Minimann-Zimmer fehlt nur noch das neue Bett und eventuell ein Regal, dann ist es fertig. Ich freue mich, dass der neue, alte Schrank endlich seinen Platz gefunden hat. Babyknopf ist auch schon bestens ausgestattet und ihre Babyecke nimmt langsam Gestalt an. Es erinnert mich an die Zeit, als ich damals auf den Minimann gewartet habe. Sein Zimmer war fertig, aber irgendetwas fehlte noch. Es war das Chaos, was es letztendlich wohnlich und zu dem gemacht hat, was wir durch ihn geworden sind. Eine Familie. …

DIY | Geburtstagskarte mit Gesicht

Man hat diese Freunde, denen man zum Geburtstag einfach nichts schenken kann. Entweder weil sie a) sich ausdrücklich n i c h t s wünschen oder b) sowieso alles direkt selbst kaufen. Der Wunsch nach keinem Geschenk wird von mir natürlich ganz gekonnt ignoriert, denn eine kleine Freude, ein kleines Lächeln zum Geburtstag darf es schon sein. Wer steht denn schon gern mit leeren Händen da?  Also kamen jetzt endlich meine kupferfarbenen Büroklammern zum Einsatz. Die Idee dazu fand ich vor einer ganzen Weile auf dem wundertollen Blog WE LIKE MONDAYS von Andrea. Leider finde ich den Beitrag nicht mehr, aber vorbeischauen lohnt sich auch so. Klickt einfach mal rüber und lasst euch inspirieren.  Den Rest habe ich mir einfach aus meiner Bastelkiste (ja, ich besitze tatsächlich eine Kiste mit der Aufschrift „Bastelsachen“) zusammen gesucht. Erst vor kurzem fiel mit dieser Zirkel in die Hände – was bin ich froh, dass ich ihn aufgehoben habe. Leider nicht so ein besonderes Teil wie ich es zu Schulzeiten hatte, aber vollkommen ausreichend. Memo an mich selbst: Meine Eltern nach …

MamaTalk | Herbst-Basteln mit einem Kleinkind

Bei den aktuellen Temperaturen fällt es mir wirklich schwer über den Herbst nachzudenken. Auch wenn er sich schon an manchen Ecken zu erkennen gibt. Das Grün der Blätter zieht bereits den goldgelben Herbstmantel über. Wer mit einem Kleinkind gut vorbereitet sein möchte, der kann sich jetzt also schon Gedanken über hübsche Herbstbasteleien machen. Auch ich möchte dem Minimann den Herbst gern etwas näher bringen. Im Vergleich zum letzten Jahr befindet er sich nicht mehr im Zerstörer-Modus. Er interessiert sich sehr für die Einzelteile der Dinge. Aus welchen Bausteinen/Materialien setzt sich etwas zusammen? Wie kann man es verändern (oder unabsichtlich kaputt machen) und wie fühlt sich das an? Seine Blatt-, Stein-, Eichel-, Muschel-, Feder- und Stocksammlung kann sich mittlerweile wirklich sehen lassen. Es wird also tatsächlich Zeit, etwas hübsches daraus zu basteln. Bisher sind wir leider noch nicht dazu gekommen. Die letzten Sonnenstrahlen für diesen Sommer halten uns momentan einfach noch davon ab. Gedanken habe ich mir aber natürlich schon gemacht. Jeder hat und kennt sie – Kunstwerke aus der frühen Kinderheit unter denen stolz der eigene Name …

Upcycling Ideen für Lemonaid und True Fruits

Das Thema Upcycling hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer Trendsportart entwickelt. Es ist nicht nur umweltschonend sondern sieht auch noch gut aus. Upcycling bedeutet, dass man scheinbare Abfallprodukte aufwertet und in einer neuen Funktion weiter verwendet. Ich bin, typisch Frau, ein kleines Verpackungsopfer. Sieht etwas hübsch aus, hat es leicht meine Aufmerksamkeit. Zugegeben, das sind ganz bestimmt nicht die schönsten Momente des Ehefreundes, wenn ich ihm wieder mal, voller Verzückung und Euphorie die X-te Dose unter die Nase halte. Ich (ungefähr so): „Uh, uh, uh – schau mal, wie hübsch die ist!“ Ehfreund: „Ja, das ist eine Dose. Wozu brauchen wir die?“ Ich: „Da kann man etwas reintun!“ Ehefreund: (…) Ich kann sein Augenrollen in solchen Momenten förmlich hören und es macht mir rein gar nichts aus. Aber auch ich habe über die Jahre gelernt, Sinn von Unsinn zu unterscheiden. Genau da kommt mir das Upcycling von hübschen Dingen doch sehr gelegen. Die großen Smoothie-Flaschen von True Fruits verwende ich schon eine ganze Weile zur Aufbewahrung von Haferflocken, Chiasamen und Co. …

Oster DIY | Teil 2 – Beton Eier

Es ist schon ein paar Wochen her, da stand ich im Depot meines Vertrauens vor einer hübschen Sammlung Betoneier. Via Sprachnachricht erzählte ich einer Freundin von meiner Kaufabsicht und bekam nur ein „Hübsch sind sie. Aber wozu brauchst du Betoneier?“ als Antwort. Berechtigte Frage, aber sie war zu weit weg um mich wirklich davon abzuhalten. Ganz anders war es bei dem Freund, der mit mir auf kleiner Shopping-Tour war. Als er das Ei in meinem Korb sah, schüttele er den Kopf und mit einem „Bell,…nein!“ nahm er es raus und stellte es zurück ins Regal. Frechheit!  Seitdem sind mir diese Eier nicht aus dem Kopf gegangen und dank Pinterest wurde mir schnell klar, so etwas kann man auch zu Hause machen. Gesagt, Papa gefragt und getan. Fertig sind meine ersten, kleinen Betoneier. „Die willst du aber nicht aufhängen oder?“ „Nein, Papa.“ „Ansonsten müssten wir einen Draht…“    „Nein, Papa.“ 🙂 Wenn er etwas macht, dann zu 110% und dabei wird auch an alle Eventualitäten gedacht. Ich bin froh, dass ich mir das Depot Ei nicht gekauft habe und …

Oster DIY | Teil 1 – Die Hasen sind los.

Schnell und einfach sollte mein DIY gehen. Geht es auch, wenn man nicht wie ich auf die Idee kommt für jedes Familienmitglied einen eigenen Hasen zu nähen. Backpapier war genug da, also gab es für meine Nähmaschine und mich kein zurück mehr. Dieses Jahr sucht der Minimann das erste Mal ganz bewusst nach Ostereiern oder in unserem Fall eben nach Osterhasen. Ich finde, es ist eine simple und doch sehr schöne Verpackungsidee. Die Größe lässt sich super einfach variieren und so habe ich nicht nur Schokolade sondern auch Lego Duplo-Tiere eingenäht. Ich bin kein Freund von Ostergras & Co., deswegen war ich froh, als ich die Idee zum DIY letztes Jahr auf Pinterest gefunden habe und jetzt meine eigene Version der Backpapier-Hasen nähen konnte. Ich bin gespannt wie die Osterhasen bei meiner Familie ankommen und wette, dass meine Oma mir nicht glaubt, dass ich die Hasen genäht habe. Sie ist ein absoluter Profi an der Nähmaschine und glaubt wahrscheinlich immer noch ich habe meine nur zu Dekorationszwecken.  Wie gefallen euch die Hasen und wie verpackt …

Hallo Nähmaschine, kennst du mich noch? – Wimpelketten DIY

„Oar, jetzt springt die auch auf den Näh-Zug auf?“ Nein, keine Angst, das Nähen überlasse ich denen, die es wirklich gut können. Während meiner Schwangerschaft und in der Zeit meiner ersten Nähversuche kaufte ich allerdings so einiges an Meterware. Da ich für die Rolle der Prinzessin auf der Erbse nun zu alt bin, muss ich die Berge an Stoffen endlich aufbrauchen bzw. vernähen. Eine Wimpelkette stand schon länger auf meiner To-Do-Liste und letzte Woche, als sich eine Freundin eine Wimpelkette für ihre Tochter kaufte, fiel es mir wieder ein. Also habe ich Minis Mittagsschlaf am Samstag sinnvoll genutzt und meine Nähmaschine  rausgeholt, entstaubt und drauf los genäht. Tatatata, fertig ist meine erste Wimpelkette. Meine Schwäche für Streifen lässt sich nicht leugnen. Jetzt wo meine Nähmaschine so staubfrei vor mir steht, kommt auch meine Motivation fürs Nähen wieder. Der Minimann wird schon bald zwei Jahre alt, vielleicht finde ich noch eine schöne Vorlage für einen simplen Sweater und etwas Zeit dafür. Für die Größe 98 brauche ich jetzt definitiv etwas mehr Stoff. Bisher habe ich nur …

Interior | Keep it simple

So kurz vor Ostern könnte man jetzt bunte bemalte Ostereier und grüne Osternester erwarten. Die gibt es bestimmt auch. Bloß werdet ihr hier keine finden. Schon als Kind habe ich eine Abneigung gegen dieses künstliche Ostergras entwickelt. Es hat so einen ganz eigenen, komischen Geruch und landet doch bei allen im Müll (außer bei meiner Oma, die hebt das Zeug tatsächlich auf). Was Osterdekoration betrifft, so habe ich dieses Jahr noch mal Glück. Der Minimann wird wahrscheinlich erst nächstes Jahr so richtig dahinterkommen, was Ostern für ihn bedeuten könnte. Bis dahin erfreue ich mich an meinen selbstbemalten Ostereiern und meinem nur halb blühen wollenden Osterstrauß. Ansonsten verhält es sich bei meiner Dekoration momentan ähnlich wie bei meiner Kleidung. Ich habe meine Lieblingsteile gefunden und tausche sie einfach je nach Jahreszeit und Laune aus. Natürlich sieht man ständig schöne, neue Dinge – aber es ist tatsächlich so, wie alle sagen. Man findet mit den Jahren seinen Stil, passt ihn immer mal wieder an. Doch grundlegend ändern wird er sich nicht mehr.Ich mag es einfach und unaufgeregt. …

Babyvorbereitungen { & zurück zur Nähmaschine}

Während der Zeit des Wartens auf den Minimann sieht man sich plötzlich mit Wünschen ganz anderer Art konfrontiert. Die Zeit in der man sich durch diverse Mode/Beauty Onlineshops geklickt hat weicht nun den unzähligen Läden/Onlineshops, bei denen man Geld für den Nachwuchs ausgeben kann. {an dieser Stelle sei gesagt: Zeit für Mode & Co. bleibt trotzdem} Oh ja, was war ich überfordert. Von allen Seiten stürmt es auf einen ein. „Du brauchst dies und das! / Hast du schon…? / Waaas du hast noch keine Hebamme? / Die Tasche schon gepackt?“ Hilfe? Ich hatte Hilfe/Unterstützung in Form von Freundinnen, die selbst alle seit ca. +/- 1 Jahr Mamas sind. So konnte ich mir Erfahrungen/Ratschläge holen, die sich trotzdem unterschieden aber ehrlich und gewissenhaft sind/waren. Die Basics hatte ich relativ schnell zusammen. Lange warten ist nichts für mich. Aber selbst bei den simpelsten Dingen muss man sich vorher informieren/vergleichen/belesen. In diesem Punkt bin ich meinen Eltern dankbar, dass ich es immer so gesehen/gelernt habe. {Nicht das nehmen was einem zu erst in die Hände fällt. / …

Kleinigkeiten, die mir helfen.

Die Übelkeit hat mich momentan voll im Griff. Ich suche noch nach Möglichkeiten sie auszutricksen. Mein heutiger Versuch, das Zähneputzen einfach nach dem Frühstück zu erledigen, war durchaus erfolgreich. Allerdings nur von kurzer Dauer. Die Zeitfenster, in denen ich mich ohne Einschränkungen bewegen kann (es klingt schlimmer als es wahrscheinlich ist) werden sinnvoll genutzt. Man hört von Anfang an viel, was sich alles in einer Schwangerschaft verändert und man sollte am besten gar nicht so genau hinhören. Einfach abwarten was passiert. Tja, mein Körper will mir wahrscheinlich nur aufzeigen was mir in meiner Pubertät an Pickeln alles entgangen ist. Wirklich aufmerksam, aber ich hab dann auch genug. Danke! Ach und brüchige Nägel gab es auch noch gratis dazu. Wenn schon, dann doch bitte von allem etwas. Oh, ich schimpfe sicher auf hohem Niveau. Aber ich hab kein Vergleich. Ich darf also noch nörgeln. Doch die moderne, schwangere Frau von heute (haha) weiß sich doch zu helfen. So fand ich mich in der Drogerie meines Vertrauens wieder und war um einen Essie Nagellack reicher. Der Lack …