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Motivation, please!

Bild via Pinterest Vielleicht liegt es an der bezaubernden Lauren Fisher (die Frau auf dem Bild) aber dieses Bild hat mich nach meiner Schwangerschaft tatsächlich motiviert wieder Sport zu treiben. Es strahlt so viel Willensstärke und Kraft aus, die wollte ich auch. Ich bin nicht im Ansatz so muskulös und möchte es auch nicht werden, keine Sorge. Aber ich fühle mich wieder wohl in meinem Körper – also Ziel erreicht. Mit ‚wieder‘ meine ich seit meiner Schwangerschaft und dem Moment, wo ich plötzlich nicht mehr in meine Lieblingsjeans passen wollte. Ein trauriger Augenblick, der aber durch die Babykugel gleich gar nicht mehr so traurig war. Die Illusion, dass man eine Woche nach der Geburt schon wieder in besagte Hose passt, kann ich euch leider auch direkt nehmen. Ich habe es tatsächlich versucht – vergebens. Man muss seine  Sportart finden.Ich habe CrossFit für mich entdeckt und mich direkt verliebt. Vor meiner Schwangerschaft war ich (so meine ich mich zu erinnern) 2-3 mal wöchentlich im Fitnessstudio. Nach so manchem Bauch-Beine-Po Kurs war ich ganz schön K.O. aber …

CrossFit, Baby!

    An alle die jetzt denken: „Boar, die mit ihrem CrossFit….“ – klicken bitte oben links (wahlweise rechts) auf das rote X. Ansonsten: Hallo. Lasst euch euren Kaffee schmecken. Na klar, stilles Wasser tut es natürlich auch. Zurück zum Text. Schon meine Hebamme war von mir und meinem stark ausgeprägten Bewegungsdrang genervt. „Wart erstmal noch den Rückbildungskurs ab, dann kannst du wieder was machen.“ Hat auch fast geklappt. Der Kurs war noch nicht ganz rum (zog sicher aber auch über viele Wochen) da hatte ich das Probetraining bereits hinter mir. Schmerzfrei laufen, wird absolut überbewertet. Eine Woche später war ich wieder in der Box. (So nennt man den Ort, an dem man spaßige Workouts absolviert.) Ich muss zugeben, es hat eine kurze Zeit gebraucht. Aber mit meinem Muskelkater kam auch meine Motivation. Im groben läuft das so ab: Es gibt jeden Tag ein neues WOD (workout of the day) und keines gleicht dem anderen. Eine Art Glücksrad sozusagen. Man weiß nie genau ob man am nächsten Tag nicht mehr richtig laufen, sitzen oder die …