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Von UNICEF X PAMPERS und kleinen Windelhelden

Auch wenn unser kleiner Held nur noch nachts Windeln trägt, möchte ich euch, wie schon im letzten Jahr, auf die Initiative von Pampers für UNICEF im Kampf gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen aufmerksam machen. Dieses Mal gibt es eine kleine Besonderheit, denn auch Eltern mit Kindern, die dem Windelalter bereits entwachsen sind, können helfen. Doch dazu gleich mehr. Es geht um kleine „Heldentaten“ im Alltag, die für uns oder andere eine große Wirkung haben können. Mein kleiner Alltagsheld ist definitiv mein Sohn. Mit seinen knapp drei Jahren ist er schon (ich habe allerdings keinen direkten Vergleich) sehr umsichtig und mitfühlend. Als ich vor ein paar Wochen mit einer beginnenden Magen-Darm-Grippe auf der Couch lag, deckte er mich mit den Worten „Deine Füße gucken raus, Mama!“ zu und legte sich neben mich. Er wartete bis sein Papa nach Hause kam und fing erst dann an zu spielen und so richtig aufzudrehen. Für diese Empathie und seinen wunderbaren Charakter liebe ich ihn unglaublich sehr. Im elften Jahr der Initiative Pampers für UNICEF  „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ ist es bereits in 19 Ländern …

Momlife | Die Pampers für UNICEF Jubiläums-Initiative

Eines gleich vornweg: Ich möchte mit diesem Beitrag keine Impf-Diskussion entstehen lassen. Alle Eltern dürfen ganz frei entscheiden ob und wie sie ihre Kinder impfen lassen wollen. Hier geht es einfach nur um eine gute Sache, die ich sehr gern unterstütze und mit euch teilen möchte. Wie der Titel schon verrät, feiert die Pampers für UNICEF Initative dieses Jahr ihren 10. Geburtstag. Die Initiative „1 Packung= 1 lebensrettende Impfdosis“ gegen Tetanus bei Neugeborenen war dieses Jahr auf den Philippinen um dort vor Ort zu helfen. In Deutschland liegt das Risiko an Tetanus zu erkranken unter der statistischen Wahrscheinlichkeit, an einem Blitzschlag zu sterben. In einigen Entwicklungsländern, wo Geburten oft unter nicht hygienischen Bedingungen stattfinden, kann diese Krankheit für Mutter und Kind tödlich verlaufen. Als ich schwanger war, habe ich mir über die Geburt vom Minimann keine großen Gedanken gemacht. In meinem Geburtsvorbereitungskurs wurden wir natürlich über alle Eventualitäten aufgeklärt, auch über die Möglichkeit, dass es unter Umständen zu einem Kaiserschnitt kommen kann. Wahrscheinlich war das dann auch meine größte Angst – ein Kaiserschnitt. Man hat …