Neueste Artikel

Waschmittel selber machen mit hello simple

Waschpulver selber machen, hört sich im ersten Moment komplizierter oder aufwendiger an als es am Ende ist. Ich wollte es schon lange selbst testen und als ich letzte Woche mein herkömmliches Waschmittel aufgebraucht hatte, nutzte ich die Chance und probierte es aus.

Werbung

Waschmittel zum selber machen im Set

Mit dem Waschmittel Set von hello simple geht das super einfach. Das Set besteht aus einem Stück Kernseife (Ihr habt hier die Wahl zwischen Bio-Kernseife Oliven/Kokosöl und Bio-Kernseife Palmöl), 300g Natron und 300 Waschsoda. Im Idealfall hat man selbst noch ein Gefäß um das Waschpulver sicher aufbewahren zu können.

Der einzige minimale Zeitaufwand besteht darin, das Stück Kernseife mit einer Küchenreibe zu reiben. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, es hat irgendwie etwas meditatives. 😉

ACHTUNG: Danach Hände waschen und sich währenddessen nicht in die Augen fassen.

Das Waschergebnis mit selbst gemachten Waschpulver

Das Waschpulver hat einen sehr neutralen und angenehmen Duft. Nach dem Waschen riecht die Wäsche “einfach nur” frisch gewaschen. Anders kann man es nicht sagen. Absolut unaufdringlich, einfach nur angenehm.

Ich habe euch ja vor kurzem noch gesagt, dass mir der Weichspüler-Duft fehlen könnte, da der mich an die ersten Tage, Wochen und Monate mit meinem Sohn erinnert. Allerdings war das hier nicht der Fall. Vielleicht finden wir einfach einen neuen Duft für uns als Familie, ganz ohne Weichspüler und wieder ein Stück nachhaltiger.

hello simple klärt auf:

Wusstest du schon, dass durch den Verbrauch von Wasch- und Reinigungsmitteln privater Haushalte rund 630.000 Tonnen Chemikalien pro Jahr ins Abwasser gelangen? Das entspricht ca. 140.000 Elefanten, genauso viele leben aktuell noch auf unserem Planten.

 

Microblading Fail – 2 Jahre danach

Habt ihr schon mal Microblading Fail gegoogelt? Da findet man unteranderem eine Frau, die nach der Behandlung plötzlich 4 anstatt 2 Augenbrauen hat. Wow, da bin ich damals fast schon glimpflich davon gekommen.

Meine Microblading Behandlung , ein Drama in 2 Akten

Eines kurz vorweg. Ich möchte diese Behandlung nicht verteufeln, sondern nur darauf aufmerksam machen, dass es wohl überlegt sein sollte, denn nicht jeder der meint, etwas von diesem Handwerk zu verstehen, kann es auch. Aber lest selbst.

Ich bekomme auch heute noch, knapp 2 Jahre nachdem ich mich damals für eine Mircoblading-Behandlung entschied, Nachrichten von euch, dass ihr gerade frisch von eurer Kosmetikerin kommt und am Boden zerstört seid, weil der Termin so schief gelaufen und das Ergebnis anders als erwartet ist.

In manchen Fällen sollte man tatsächlich schon froh sein, wenn wenigstens die Anzahl der Augenbrauen noch stimmt. Ok, vielleicht ist es für einige von euch noch zu früh für Spaß und glaubt mir, I feel you.

Microblading-Termin, die Vorbereitung

Gutgläubig wie ich war, fühlte ich mich nach dem ersten Beratungsgespräch bestens aufgeklärt und informiert. Das Studio und die Kosmetikerin machten einen guten und seriösen Eindruck. Ich zeigte ihr Bilder von Frauen und ihren Augenbrauen, die meinem Typ und meinen Vorstellungen entsprachen. Außerdem sagte ich ihr, dass meine Augenbrauen im Grunde so bleiben sollen, wie sie sind, wenn ich sie nachgezogen habe. Eben genau das, dieses tägliche Nachziehen, wollte ich aus Gründen der Faulheit nicht mehr.

Soweit so gut. Ich kann nicht sagen, ob mir hier schon ein Fehler unterlaufen ist, aber wenn nicht, dann spätestens am Tag der Behandlung.

Aus mir immer noch unerklärlichen Gründen, war ich überzeugt davon, dass es besonders sinnvoll ist, ganz ungeschminkt zum Termin zu erscheinen. Rückblickend wäre wahrscheinlich genau das Gegenteil richtig gewesen, denn dann hätte die Kosmetikerin gesehen, wie meine Augenbrauen aussehen und in welcher Form ich sie haben möchte und für natürlich halte.

Ich zeigte ihr also nochmal Bilder meiner Wunschaugenbrauen und sie legte los. Mein Gesicht wurde vermessen, meine Augenbrauen umrandet und es wurde gezupft.

Erster Akt

Ein kurzer Spiegelcheck zeigte mir wenig später meine geschwollenen Augenbrauen, was bei mir normal ist, wenn nicht ich, sondern jemand anders es macht. Außerdem sah ich dicke, rote Linien um die Augenbrauen herum gezeichnet. Die Linien dienten der Orientierung. Für mich als Leihe, war keine wirkliche Form erkennbar. Im Nachhinein weiß ich, dass es nicht nur mir so ging.

Während die Kosmetikerin loslegte und nach eigener Aussage nur ganz zart meine natürliche Augenbrauenform nachzog (merkt euch das Wort natürlich!) , versuchte ich mich krampfhaft an die Schmerzen meiner beiden Geburten zu erinnern und redete mir ein, dass das schlimmer war. Entweder bin ich das größte Weichei überhaupt, oder Presswehen sind einfach mehr so mein Ding. 

In einem Horrorfilm war ich an diesem Punkt leider schon darüber hinaus, an dem sich entscheidet, ob das Opfer die Gefahrensituation richtig einschätzt und abhaut oder dem Täter direkt in die Arme läuft. Ich lag ja sozusagen schon in seinen oder besser gesagt ihren Armen. 

Man kann die Geschichte an dieser Stelle abkürzen. Ich habe bittere Tränen vergossen und mein 3-jähriger Sohn schaute mich in den ersten Tagen danach immer wieder skeptisch an und fragte, warum ich so böse schauen würde.

Zweiter Akt

4 Wochen später hatte sich der Schreck, beim Anblick im Spiegel, etwas gelegt. Kennt ihr das, wenn ihr ein Getränk ansetzt, Wasser vermutet und dann ist Wodka drin. Klar, eine Situation, wie sie im Alltag schon mal vorkommen kann. 😉 Aber ihr wisst vielleicht ein wenig in welche Richtung ich gedanklich möchte. Der Körper zuckt zusammen und muss die erwartete Vorstellung und die tatsächliche Realität erstmal abgleichen und zusammenbringen. Genau so erging es mir jeden Morgen vor dem Spiegel. Ich hatte mich so satt. Die Fratze, die mir da jeden Tag entgegenblickte (ich empfand es tatsächlich so) war der Hohn für meine Entscheidung.

Erkenntnisresistent wie ich vor 2 Jahren noch war, lief ich also ein paar Wochen später wieder zu meiner Kosmetikern um ein paar kleine Korrekturen vornehmen zu lassen. Ihr fragt euch jetzt, ob ich denn vollkommen bescheuert war? Die Frage lässt sich hier ganz klar und eindeutig mit einem JA! beantworten. 

Auch hier kann ich abkürzen. Es wurde wieder gezupft, wieder die feinen Härchen, die aus Angst vor den Schmerzen noch nicht einmal nachgewachsen waren und am Ende war ich die perfekte Besetzung für Steven Kings “ES”. Also alles ganz natürlich.

Links: nach der Nachbehandlung / Rechts: vor der Nachbehandlung (seht ihr den hoffnungsvollen Blick)

Rückblick

Ich suche noch heute den Fehler bei mir, aber habe mit der Zeit meinen Frieden mit diesem Thema geschlossen. Vielleicht war es fehlende Kommunikation, ich weiß es nicht. Wahrscheinlich aus reinem Selbstschutz habe ich mittlerweile auch ein paar Erinnerungslücken, was bestimmt besser so ist.

Ich kann euch nur raten – lasst euch vorher allumfassend beraten und Bilder von Kunden zeigen, die diesen Eingriff in dem Studio eurer Wahl bereits haben machen lassen. Außerdem überlegt euch gut, ob diese wenigen Minuten am Tag, an denen ihr eure Augenbrauen nachmalt, nicht doch auszuhalten sind.

Auf dem Bild ganz oben seht ihr mich heute. Meine Augenbrauen haben sich fast vollständig erholt und auch die feinen Härchen unterhalb der Braue, die sie komplett weggezupft hatte, wachsen wieder nach. Die Farbe ist nur noch vereinzelt zu sehen und ich kann schon seit einer ganzen Weile wieder gut gelaunt in den Spiegel schauen.

Die ganze Sache hat mir einmal mehr gezeigt, dass man sich selbst so annehmen sollte wie man ist. Optimierungsversuche bei denen eine zweite Person auf einen einwirken muss, sind mit Vorsicht zu genießen.

 

Vom Vorschulkind und der Wahl des richtigen Federmäppchens

5 1/2 Jahre später sitze ich also hier und suche ein geeignetes Federmäppchen oder Federkästchen, wie auch immer man es nennen mag und kann mich nicht entscheiden. Die Auswahl ist riesig. Bunt, klein, groß, zum zusammenklappen, glitzernd, aus Leder, aus Stoff, niedlich oder einfach nur praktisch – es gibt sie alle.

Mein Kind kommt in die Vorschulgruppe

Dieser kleine, große Junge kommt bald in die Vorschulgruppe und wir bekamen eine Liste mit Dingen, die er dafür braucht. Darauf stand, man möge ihm bitte ein Federmäppchen, Filzstifte, Bleistift, Fineliner, Radiergummi, Spitzer mit Dose, Lineal, Schere und Leim mitgeben. Im Grunde eine überschaubare Liste, die mein Mann sicher schnell und unkompliziert zusammensuchen würde. Bei mir sieht das schon wieder anders aus. Mir, der Frau, die sich zu gern durch die Weiten des Internets klickt und dabei schönen Dingen begegnet, fällt das weniger leicht. Es gibt eben auch wirklich viele schöne Dinge und es fängt bei den Federmäppchen an. Ich weiß, einige von euch schütteln an dieser Stelle sicher verständnislos den Kopf und wiederum andere Mamas verstehen mich und wissen um die Wichtigkeit dieser Entscheidungen. (Ihr lest das hoffentlich mit einem kleinen Augenzwinkern.)

Vorschule, eine emotionale Gratwanderung für Mama

Ich kann es oft noch gar nicht richtig fassen, wie groß dieses Kind jetzt schon ist. Hab ich euch nicht eben noch ein 11 Monate Baby Update runter geschrieben? Jetzt ist er schon 5 1/2 Jahre alt. Die unteren Schneidezähne waren damals gerade durchgebrochen und sind mittlerweile schon gar nicht mehr da. 4 Zahnlücken später unterhalte ich mich mit diesem, meinem Kind schon über die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Warum z.B. Legosteine so klein sind, die könnten doch von Babies gegessen werden und wie gut es ist, dass Vita kein Baby mehr ist, sonst müsste sie die wieder raus pupsen.

Am liebsten würde ich ihn ganz fest im Arm halten und ihm ins Ohr flüstern: “Werd nicht erwachsen. Bleib so frei in Kopf und Geist und behalte dir deine neugierige, interessierte und positive Art. Lass dich nicht entmutigen, probiere, steh wieder auf, fang neu an und mach dein Ding. Ich liebe dich und werde dich in allem unterstützen.”

Vielleicht mach ich das sogar schon. Manchmal, wenn er nachts in unser Bett gekuschelt kommt, mir einen Kuss gibt, sich umdreht und sofort wieder eingeschlafen ist. Dann schau ich ihn an, streichle über diesen Wuschelkopf und denke genau diese Worte. Vielleicht rollt mir manchmal eine Träne übers Gesicht, weil ich diesen kleinen, großen Menschen so sehr liebe und so stolz auf diese kleine Persönlichkeit bin. In allem, wie er ist oder eben nicht ist, in allem, was er tut, oder eben nicht tut – ich liebe ihn seit der ersten Sekunde, weil er mich zu dem gemacht hat, was ich heute bin – seine Mama. Eine Frau, die ich ohne ihn nicht wäre, mit neuen Ängsten, neuem Mut, neuer Energie und diese unbändigen Liebe. Ich schweife ab, es soll hier nicht um mich gehen, sondern um mein Vorschulkind und die Wahl des richtigen Federmäppchen.

Eine Auswahl an schönen und praktischen Federmäppchen

unbezahlt, unbeauftragt hier verlinkt 😉

Donna Wilson Katze | Donna Wilson Dackel | Liewood Katze | echtkind Bioledertasche grün | echtkind Federmappe aus Bioleder gelb | Herschel Federtasche korallenfarben | Sticky Lemon Pencil Box | JoJo Factory Federmäppchen | Mini Rodini Federmäppchen Ufo | Petit Monkey Mäppchen Qualle

 

 

Eine ungefragte Bücher, Podcast und Serienempfehlung

Heute gibt es ungefragt und unbezahlte Empfehlungen (zählt wohl auch zu Werbung) in Sachen Bücher, Podcasts und Serien. Wenn ihr schon immer mal wissen wolltet, was ich lese, anhöre und worüber ich nachdenke und gut lachen kann – dann bitte langsam und ruhig weiter scrollen.

Wie wir trotz Schönheitswahn zufrieden leben und irgendwo zwischen Erziehung und BEZIEHUNG gute Eltern sind

Das Buch Beyond Beautiful ist im Mai diesen Jahres erschienen und stellt sich der Frage, wie wir in Zeiten von Social Media reflektiert und frei von Unsicherheiten mit uns und unserem eigenen Körper umgehen können und warum das Thema “Body Image” so wichtig und gleichzeitig so gefährlich für uns geworden ist. Gefährlich, weil wir uns jeden Tag durch eine perfekt eingerichtete und durchgestylte Welt scrollen und die Dinge, die wir sehen als gegeben wahrnehmen, anstatt zu hinterfragen, wieviel Aufwand und Zeit hinter manch einem makellosen Körper oder aufgeräumten Haus steckt. Das Buch stellt unangenehme Fragen, verlangt ehrliche Antworten und gibt Tipps, wie wir uns selbst wieder näher kommen und aufhören uns zu vergleichen.

Egal, was du tust, die wichtigste Beauty-Regel ist: Wen interessiert’s?!

Machtkampf und K.O. in “Wenn-Dann”-Runde 10

– Eines weiß ich ganz sicher, ich bin nicht mehr die Mutter, die ich noch vor 4 Jahren war. Am Anfang war ich schlicht und ergreifend unsicher bzw. wusste es nicht besser. Mit der Zeit wusste ich es zwar irgendwann besser, aber konnte noch längst nicht aus meinen selbst so erlernten Verhaltensmustern ausbrechen. Es brauchte erst diesen einen Schlüsselmoment vor knapp 2 Jahren, als ich während eines “Machtkampfes” mit meinem Sohn in “Wenn-Dann” Runde 10. K.O. ging. Da saß ich also weinend vor meinem Kind und meinem, mir durch Gesellschaft und Familie anerzogenem, Wertesystem und sah zu, wie es langsam in sich zusammenbrach. Beziehung statt Erziehung, die einen können nur müde darüber lächeln, die anderen beginnen unsere Gesellschaft zu hinterfragen. Jeder darf so handeln, wie er es für richtig hält. Ich möchte keine Kinder, die wie kleine Quallen grenzenlos durch die Weiten des Ozeans treiben, nein. Ich möchte Kinder, die authentische Eltern haben, die nicht so handeln, wie sie es gelernt haben und wie es für die heutige Gesellschaft angemessen ist. Funktioniere, aber bitte leise. Fall nicht aus dem Rahmen, denn da hilft dir keiner wieder hoch. Irgendwie Blödsinn, oder?

 Jesper Juul – dein kompetentes Kind ist bereits das zweite Buch, was ich von ihm lese. Wer sich noch im Stande fühlt, aus alten Verhaltensmustern auszubrechen und seine Eltern-Kind-Beziehung zu hinterfragen, der sollte es unbedingt lesen.

“Kinder wollen uns nichts beibringen, sie verhalten sich nicht pädagogisch. Sie leben einfach mit uns zusammen und geben uns zu verstehen, wie sie dieses Zusammenleben empfinden.” 

Ist das Kunststoff oder kann das weg?

Der Plastikatlas behandelt in 16 Kapiteln den Zyklus von Plastik. Von der Gewinnung über die Verarbeitung und Verwendung bis hin zu Entsorgung und die daraus resultierenden Probleme. Wer sich mit diesem Thema bereits beschäftigt oder es bisher noch nicht getan hat – ihr könnt euch den Plastikatlas kostenlos bestellen und informieren. Ich weiß immer noch nicht, ob ich es gut finden soll (natürlich finde ich den Atlas super) oder ob mir die Zahlen und Fakten eher Angst einjagen (Ja, verdammt, dass tun sie!). Ich wünschte, wir würden weniger aufeinander einhaken und uns gegenseitig schlecht machen, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht. Mir ist nicht ganz klar, wieso das immer noch an so vielen Stellen als Konkurrenzkampf empfunden wird. Es soll doch bitte jeder/jede im Rahmen seiner/ihrer Möglichkeiten nachhaltig leben ohne dabei auf Schritt und Tritt beobachtet und ermahnt oder verbessert zu werden. Das wäre doch mal was, oder?

App: Readly

Juchu, endlich hat mein Ipad wieder eine Daseinsberechtigung. Readly ist eine App (und ich werde dafür leider nicht bezahlt, denn es wäre Werbung aus absoluter Überzeugung) in der Mann eine riesige Auswahl an (mehr als 4000) Magazinen und Tageszeitungen findet. Das gute an dieser App, man hat nicht nur aktuelle, sondern auch alle älteren Ausgaben. Ihr könnt also nicht nur jede Menge Geld sparen, sondern auch Papiermüll. Man kann sich Magazine auch herunterladen und später, offline lesen. Ich finde die App voll gut und arbeite mich gerade durch alle vorhanden Psychologie heute Ausgaben, denn ich liebe dieses Magazin. Ihr könnt die App 2 Monate für 0,99€ testen, also wer das nicht gut findet, der ist wahrscheinlich einfach komisch. Danach dann 9,99€/Monat, was auch vollkommen in Ordnung ist. Ihr merkt es, ich bin absolut überzeugt. #sorrynotsorry

WORKIN MOMS

Ich liebe diese Serie und habe die aktuelle, zweite Staffel auch fast schon wieder durchgespielt. Sie beschreibt einfach herrlich ehrlich und ungeschönt, wie sich das Leben mit Kindern verändert und mit welchen Hürden Mamas, nicht nur im Alltag mit Kind, sondern auch zurück im Job, zu kämpfen haben. Ach und dann gibt es da in den meisten Fällen ja noch einen Partner, der ebenfalls nach Aufmerksamkeit verlangt. Da wird man schon mal kreativ, um das alles unter einen Hut zu bekommen.

ANNE (MOTHER): If you keep this up, I may never let you go back to school again.
DAUGHTER: But how would I learn? 
ANNE: I don't know! Sounds pretty risky, doesn't it?

Wer die Serie noch nicht kennt, hier der Trailer zur ersten Staffel:

Paardiologie a.k.a. Charlotte Roche at its best

Gerade noch war ich tief getroffen und wusste nicht, wie ich das Sommerloch ohne Gemischtes Hack überstehen soll, da kommt plötzlich Charlotte Roche mit ihrem Podcast Paardiologie um die Ecke. Im Podcast nimmt sie gemeinsam mit ihrem Martin Keß ihre Ehe auseinander und leuchtet in alle dunklen Ecken. Sie spricht gewohnt offen und schamlos über Dinge und Themen, die unsereins nie laut aussprechen würde. Obwohl schamlos so nicht richtig ist, denn Charlotte spricht unteranderem davon, wie ihre konservative Erziehung dazu führte, dass sie im Grunde voll von Schamgefühlen ist. Ihr Mann hat dazu noch eine wahnsinnig sympathische und beruhigende Stimme, ihr müsst es auch einfach anhören. Der Podcast macht einmal mehr deutlich, dass man in Beziehungen nicht umher kommt, miteinander zu reden – über alles, nicht nur über die guten Dinge. 

Vielen Dank an dich, wenn du es bis hier hin geschafft hast. Wenn du immer mal wieder solche ungefragten Empfehlungen haben möchtest – let me know. 😉

Nachhaltigkeit in der Küche: Ideen, Denkanstöße und Shops

Nachhaltigkeit im Alltag ist längst kein Trend mehr, sondern notwendig und richtig. Aber wo fängt man an und wie hält man durch? Man hört immer wieder, es ist einfacher neue Routinen zu etablieren, als alte Gewohnheiten zu ändern. Ich möchte euch ein paar Denkanstöße geben, wo man im Bereich Küche und beim Kauf von Lebensmitteln, auch in kleinen Schritten, etwas ändern kann.

Ich wollte bewusster und nachhaltiger leben, für mich und ganz besonders für meine Kinder. Was bei mir vor etwa einem Jahr mit ersten, zarten Versuchen anfing, konnte ich in den letzten Monaten immer besser umsetzen und neue Routinen beibehalten.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Isabell (@bellknopf) am

Ideen und Denkanstöße für mehr Nachhaltigkeit in der Küche

– Küchenhilfsmittel, -geräte aussortieren, wenn sie doppelt vorhanden sind oder nicht genutzt werden (zu verschenken-Kiste, Ebay Kleinanzeigen, Flohmarkt)

– Lebensmittel die vorrätig sind, aufbrauchen, bevor sie neu gekauft werden (es hilft, sich regelmäßig einen Überblick über die Schrankinhalte zu verschaffen)

– Küchenhilfsmittel aus Kunststoff verschenken (s.o.) und gegen Produkte aus Holz, Glas oder Edelstahl austauschen (Klammern, Sieb, Kochlöffel, Dosen, Besteck, Strohhälme etc.)

-Gewürze, Körner oder Müsli etc. übersichtlich lagern (am besten in Dosen/Gläsern mit Schraubverschluss um z.b. Lebensmittelmotten zu vorzubeugen)

-Schwämme gegen Holzbürste und Kupferschwamm austauschen

-Backpapier, Alufolie und Frischhaltefolie aufbrauchen und gegen wiederverwendbare Dauerbackfolie und Bienenwachstücher ersetzen

-Teebeutel gegen losen Tee und ein Teesieb austauschen um bspw. Verpackungsmüll zu reduzieren

-Spülmaschinen immer richtig voll machen und Spülmaschinen-Tabs ohne Enzyme, Tenside oder aggressive Bleichmitte kaufen

-beim Putzen auf aggressive Reinigungsmittel verzichten und gegen Hausmittel wie Zitronensäure, Essig und Soda ersetzen

-weniger Müll produzieren und richtig trennen (verpackungsfrei einkaufen auf Wochenmärkten, im Bio- oder Unverpackt-Laden)

-Essensreste aufbewahren ganz ohne Müll (in Gläsern oder Edelstahldosen)

-Baumwolltücher statt Küchenpapier verwenden

-ein abgelaufenes Mindesthaltbarkeitsdatum ist nicht unbedingt ein Grund, Lebensmittel wegzuwerfen (Aussehen, Geruch, Geschmack spielen auch ein Rolle, vertraut eurem Instinkt )

-Biomülltüten aus altem Zeitungspapier falten (nicht neu, macht mein Opa schon sein ganzes Leben)

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Isabell (@bellknopf) am

-bio, saisonal und regional kaufen (Shops und Geschäfte aus Chemnitz findet ihr auch weiter unten)

-Einkaufszettel schreiben (Wir nutzen z.B. die Bring-App, dort kann man sich Listen anlegen und alle, die eingeladen sind, haben Zugriff. Man findet nützliche Tipps und viele Rezepte für die ganze Familie.)

-Stoffbeutel und -netze verwenden (brauchen wir doch mal eine Papiertüte, verwenden wir sie direkt zum sammeln von Papiermüll)

Onlineshops, in denen ich gern stöbere und kaufe 

Die Liste ist eine persönliche Empfehlung und in diesem Fall eine unbezahlte und unbeauftragte Werbung.

 

  • Koro Drogerie (hier gibt es neben Superfoods, Nüssen, Trockenobst und anderen Snacks auch das weltbeste Haselnussmus)
  • sirplus (setzt sich gegen Lebensmittelverschwendung ein und bringt überschüssige Lebensmittel durch den Verkauf in den eigenen Rettermärkten oder im Onlineshop zurück in den Kreislauf)
  • monomeer  (bietet eine große Auswahl an Produkten für Küche, Haushalt und vieles mehr)
  • zerowasteladen ( für ein Leben ohne Müll und Verschwendung)
  • kivanta (bietet eine riesige Auswahl an Trinkflaschen, Brotdosen und Behälter)
  •  kaëll (Produkte mit höchsten Standards an Effektivität, Sicherheit, Umwelt- und Familienfreundlichkeit made in Germay)
  • hellosimple (Motto: Einfach Selbermachen! Gemeinsam unsere Haushalte von giftigem Kram und Plastikmüll befreien!)
  • originalunverpackt (der Onlineshop ermöglicht plastikfreies und unverpacktes Einkaufen von Non-Food Produkten, wenn der nächste unverpackt Laden nicht um die Ecke ist)
  • grüneerde ( entstanden aus der Sehnsucht nach einem naturverbundenen, ökologisch verantwortungsvollen und sozial gerechten Leben, ihr findet dort alles und noch viel mehr, seit 35 Jahren faire & nachhaltige öko Produkte)
  • avocadostore ( bietet eine unglaubliche Vielzahl an Produkten und Händler die alle für eins stehen: faire, nachhaltige, ressourcenschonende Herstellung – made in Germany)
  • laguna (hier findet ihr plastikfreie, recycelte und faire Produkte von Küchenutensilien bis hin verschiedenen Lifestyle-Themen)
  • waschbär (umweltgerechte und sozialverträgliche Produkte für viele Lebensbereiche)

 

Geschäfte/Läden/Cafés in Chemnitz (die auch etwas mit dem Thema Küche, Lebensmittel und/oder Nachhaltigkeit zu tun haben)

Ihr könnt die Listen gern in den Kommentaren vervollständigen, denn es gibt ganz sicher noch viele, weitere Shops und Läden, die es zu entdecken und unterstützen gilt. Also traut euch.

5 Jahre Windelbusiness

Anzeige/

Wir blicken auf 5 turbulente Jahre im Windelbusiness zurück und man kann sagen, wir sind über die Jahre zu einem eingespielte Team zusammengewachsen.

Da wir uns aktuell vermutlich in unserem letzten Windeljahr befinden, freue ich mich umso mehr, noch einmal einen, für mich bisher unbekannten, Windelhersteller in die Mama-Runde zu werfen. Bei den gängigen Marken kennen wir uns aus, aber es ist ja bekanntlich nie zu spät nochmal über den Windelrand hinauszuschauen.

Wir wickeln mit Bella Baby Happy

Als die Anfrage von Bella Baby Happy kam, ob wir nicht 1 Jahr lang ihre Windeln testen wollen, die uns je nach Bedarf nach Hause geschickt werden, war ich direkt Feuer und Flamme. 

Alle Eltern eines kleinen Grippen- bzw. Kindergartenkindes kennen wahrscheinlich das Problem der Windelbeschaffung. Irgendwann liegt da wieder die leere Windelpackung im Fach, die einem ganz subtil vermitteln soll – wir brauchen Windeln – am besten schon MORGEN!

Klar, ich meine, was macht mehr Spaß als mit zwei kaputt gespielten Kindern direkt nach der KITA in die Drogerie zu fahren? Ich hab es 2x versucht. Beim ersten Mal hätte man noch meinen können, ich wusste es nicht besser. Wie ich es jedoch schaffen konnte, den ersten Fehlversuch zu verdrängen, ist mir bis heute ein Rätsel. Anders kann ich mir jedenfalls nicht erklären, dass ich das freiwillig ein zweites Mal versucht habe. Man ist nur so stark wie das schwächste Glied und das war in dem Fall immer ich. 😉

Seit Anfang des Jahres haben wir immer ein Windel-Backup im Haus und es liegt jetzt sozusagen nur noch an uns, dieses auch mitzunehmen, wenn die Windeln in der KITA alle sind. Leider ist auch das an manchen Tagen schon eine kleine Herausforderung.

Aber zurück zu unseren Windeln von Bella Baby Happy.

Was man von einer Windel wissen möchte

Um es direkt vorweg zu nehmen, die Windeln von bbH enthalten 0% Parfüm, 0% Chlor und 0% Latex, man kann sie also bedenkenlos an Babys Windelpo lassen.

Es gibt die Windeln schon in sehr kleinen Größen, für Frühchen ab 600/700g. Wir befinden uns mit Vita in einer ganz anderen Gewichtsklasse und benötigen mittlerweile die Größe 5, für Kinder zwischen 12-25kg.

Dank der niedlichen Elefanten auf der Windelpackung, gibt es hier seit einer Weile bei jedem Windelwechsel ein fröhliches „Töröööö“. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es der Elefant dadurch in die oberste Riege von Vitas Lieblingstieren geschafft hat.

Wir probieren uns seit diesem Jahr nun durch das Bella Baby Happy Sortiment und verwenden unteranderem auch die Feuchttücher mit dem praktischen Klickverschluss. Vielleicht geht es nur uns so, aber hier scheint es ein ungeschriebenes Gesetz, dass die Packungen mit Klebeverschluss immer offen liegen bleiben. Kennt ihr dieses Phänomen auch?

Anfang des Jahres durften Vita und ich für einen Tag Model spielen und ich war wirklich überrascht, wie sie mit dieser neuen, für sie absolut fremden Situation und dem ganzen Team umgegangen ist. Als hätte sie nie was anderes gemacht, ist sie durch die Wohnung gerannt, in der wir gedreht haben, und hat mit den Kameramännern herum gealbert.

Zwei Wochen später entdeckte sie ihr neues Lieblingswort „Nein“ für sich. Das Timing hätte also besser nicht sein können. 7 Monate liegen zwischen den Aufnahmen und jetzt. Wenn ich die Bilder sehe, dann habe ich hier mittlerweile ein vollkommen anderes Kind vor mir. 

Was sich in der Zeit nicht verändert hat, ist unsere Zufriedenheit mit den Windeln von Bella Baby Happy. An dieser Stelle stand schon mal der Satz, dass die Anzahl der Windelsprengungen seitdem absolut im Normbereich liegt, aber wie das immer so ist, wenn man es einmal ausgesprochen hat (…). Allerdings kann man auch nichts anderes erwarten, wenn sich das Kind mit einer sehr vollen Windel freudestrahlend auf den Windelpo fallen lässt. Das erforderte jedesmal eine schnelle Runde Schnick Schnack Schnuck. Aber wie gesagt, wir sind eben ein gutes Windelteam.

In freundlicher Zusammenarbeit mit Bella Baby Happy. Vielen Dank!

“Alexa, vereinbare einen Termin mit meinem Vibrator!”

“Kann ich mal deinen Vibrator fotografieren? Du hast doch mehrere, oder?”

Ich verstehe, wenn ihr jetzt irritiert seid, denn das ist auch eher ein Gesprächseinstieg für Fortgeschrittene, aber warum lange mit Begrüßungsfloskeln aufhalten, wenn man doch direkt zur Sache kommen kann.

Es fing mit einem ganz harmlosen Mädelsabend an, der im Grunde auch harmlos blieb, allerdings waren die Themen an diesem Abend überraschend offen und ehrlich. Durch die Werbung für ein Sexspielzeug, speziell für Männer, kamen wir ohne Umwege auf das Thema Selbstbefriedigung. Besagtes Sex-Toy (dass ich das mal hier irgendwann mal schreiben würde, war mir so auch nicht klar) soll wohl gar nicht mal so schlecht sein. Vielleicht lag es an dem zweiten oder dritten Glas Sekt, aber die Vorstellung löste in mir irgendwie ein Konkurrenzdenken aus. Wenn ich das lese, muss ich selbst lachen. Aber stellt euch mal vor: „Du bist gut Schatz, aber der Bliblablub 2000, der ist noch viel besser als du.“ Ok, das wäre mit Abstand der witzigste Trennungsgrund überhaupt.

Mein Gedankenkarussell lief jedenfalls auch Hochtouren und warum euch nicht einfach mal daran teilhaben lassen.

 Mein erster Vibrator

Meinen ersten und bisher einzigen Vibrator bestellte ich mir, vor sechs Jahren, im Zuge eines Junggesellenabschieds. Das war auch das einzige Mal, dass ich auf einer “Dildo-Party” war. Was an sich ganz amüsant anfing, zeigte mir damals, wie schade es ist, dass die meisten Frauen scheinbar nur offen über Sex oder Selbstbefriedigung sprechen, wenn es der Rahmen zu lässt.  Ein paar Jahre und Erfahrungen später ist die Situation um diese Themen schon um einiges entspannter und aus diesem Grund weiß ich auch, dass ich wohl eine der wenigen Frauen bin, die nicht im Besitz eines Satisfyer oder Womanizer ist. (keine Werbung, aber die Namen sagen wahrscheinlich jedem etwas)

An Hand der Erzählungen, die schon einer Schwärmerei gleich kamen, vermute ich, dass ich dahingehend wirklich etwas verpasse. Allerdings fiel im Zusammenhang mit eben jener o.g. Sexspielzeuge auch der Satz: “Es geht so schnell, fast schon zu schnell.“.

Orgasmus-Garantie

Zeit ist kostbar und wir haben sie immer seltener. Wir haben verlernt, wie es ist einfach mal nichts zu tun. Oder wann habt ihr euren nächsten freien Abend? Frei im Sinne von keinen Termin, keine Verabredung mit Freunden auf 1-3 Gläser Wein oder Gin Tonic – einfach frei, nur für euch. Also ich habe in den nächsten Wochen wenig freie Spitzen für mich selbst.

Jetzt stellt euch vor, ihr habt doch mal etwas Zeit für euch, fernab von Verpflichtungen, Handy und Co. . Ihr wollt euch zeigen, dass ihr euch immer noch selbst liebt, da Selbstliebe dieser Tage wieder sehr groß geschrieben wird, man da auch irgendwie mithalten möchte und das ruhig wortwörtlich nehmen darf.

Wenn ich mir nun aber vorstelle, dass nach wenigen Minuten alles schon wieder vorbei ist, dann klingt das für mich wenig befriedigend. Wir nehmen uns Zeit, um der Probleme der Freundin zu lauschen oder neue Aufgaben vom Chef entgegen zu nehmen, aber für uns selbst reichen dann 2-5 Minuten? Verrückte Welt.

Da dauerte ja jeder Klitschko Kampf länger und meine Euphorie und das Glücksgefühl danach war sicher auch jedes Mal größer.

Natürlich ist das hier alles sehr klischeehaft gedacht, denn ich gehe einfach davon aus, dass sich nicht jede Womanizer- und Satisfyr-Besitzerin mit 2 Minuten zufrieden gibt. 

Als ich da so saß, vor ein paar Wochen und mit einigen Gläsern Sekt im Kopf, ließ mich der Gedanke nicht mehr los, dass man auf die Idee kommen könnte, sich mit einem Gerät zu vergleichen bzw. sich selbst direkt gegen dieses Gerät auszutauschen, weil man sich selbst nicht mehr richtig lieben könnte, oder es mit der Zeit einfach verlernt, einfach abstumpft.

Keine Ahnung wo der Gedankengang hinführt, aber machen wir uns nicht schon genug von Geräten abhängig?

Wir sind täglich so vielen Reizen und Stimuli ausgesetzt, dass es immer mehr und immer doller sein muss, dass wir überhaupt darauf reagieren.

Mein erster und einziger Vibrator hat irgendwann zwischen seinem 5 und 6 Jahr in meiner Schublade, wahrscheinlich wegen Vereinsamung, aufgegeben. So kam es im übrigen auch zu der Whatsapp-Nachricht. Ich hatte die Idee für diesen Text, aber mir fehlte ein passendes Bild. Ihr seht, es geht auch ohne Vibratoren.

„Alexa, vereinbare einen Termin mit meinem Vibrator!“

Überall liest man über Selbstliebe, das eigene Körpergefühl und Achtsamkeit. Das alles hört unterhalb der Gürtellinie aber nicht auf. Manche Paare (man munkelt, Eltern würden so etwas machen) verabreden sich sogar via Kalender zum Sex bzw. planen ihn direkt in die Woche mit ein, was bei mehreren Kindern und vollen Terminkalendern auch irgendwie verständlich und nachvollziehbar ist.

Aber wie stelle ich mir den Termin mit meinem Vibrator vor.

Nächster Termin: Donnerstag, Satisfyer, Dauer 5min (10min vorher daran erinnern)

Nachhaltig begeistert – ich fang einfach mal an

Beitrag enthält Spuren von Werbung in Form von Affiliate Links. Dagegen muss man nicht geimpft sein.

Es ist an der Zeit für etwas frischen Wind hier auf dem Blog und der Anfang macht heute eine neue Rubrik. Ohne zu viel Gewicht auf den Namen legen zu wollen, nenne ich sie aus aktuellem Anlass “nachhaltig begeistert”. Es soll hier nicht vordergründig um das Thema Nachhaltigkeit gehen, ich möchte die Rubrik nutzen um euch von Dingen, Produkten oder Erfahrungen zu berichten, von denen ich wirklich nachhaltig beeindruckt bin.

Einfach leben, der Praxis-Coach

Ich habe sie alle und jedes nach dem Auspacken direkt verschlungen. Einfach leben, einfach machen – der Guide für Gründerinnen und einfach Familie leben. Jedes Buch hat mir auf seine Weise ein bisschen mehr die Augen geöffnet und mich für gewisse Themen sensibilisieren können. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis ich mir auch den einfach leben – Der Praxis-Couch von Lina Jachmann holen musste.

Nach Marie Kondo bin ich schon ganz gut im Aussortieren von Dingen und achte auch bei Neukäufen immer mehr darauf, was brauche ich wirklich und was verschwindet doch wieder nur im Schrank oder der Schublade.

Der Praxis Coach enthält neben Aufgaben rund um die Themen Minimalismus und Achtsamkeit auch Pläne und To-Do-Listen und viele Inspirationen und Tipps. Für mich ist das ein super Reminder, um noch mal genauer zu schauen, wie weit bin ich schon gekommen und wo kann ich noch “besser” werden. Natürlich ist Minimalismus, ähnlich wie Nachhaltigkeit, kein Battle bei dem es am Ende einen Sieger gibt. Wir können unterm Strich alle gewinnen, jeder für sich und ganz nach den eigenen Bedürfnissen.

schöne, gepflegte Nägel 

Ihr habt in den letzten Wochen wirklich oft nach meiner Nagellack-Farbe gefragt und in 9 von 10 Fällen war das die Farbe Lady Ferrari von Neonails. Das ist ein UV-Lack der bis zu 3 Wochen hält. Ich bin absolut begeistert, denn meine Nägel sehen seitdem jeden Tag aus als wäre ich frisch bei der Maniküre gewesen. Ich trage meine Nägel die meiste Zeit ganz natürlich aber gerade jetzt, wo wir auf den Sommer zugehen, habe ich wieder Lust auf rote Fingernägeln, denn das macht mir gute Laune. Die Farbe die ich aktuell trage heißt übrigens Super Star und hat einen orangen Unterton.

Hight-Waist Bikini und Badeanzüge

Ich weiß nicht, wieso ich früher der Meinung war, je tiefer das Bikinihöschen geschnitten, desto besser und Badeanzüge seien nur etwas für Omas. Vielleicht bin ich einfach nicht mehr ganz so risikofreudig oder es liegt an meinen beiden Kindern, aber ich mag den High-Waist- und Badeanzug-Trend unglaublich gern. Männer scheinen sich damit weiterhin nur schwer anfreunden zu können, aber wisst ihr wem das egal ist? 😉 Der Badeanzug ist von Monki und hier gibt es ihn sogar noch.

Die Farbe Eierschalen-Gelb-Weiß a.k.a. Pantone 600U

Ich weiß nicht wie man diese Farbe genau nennt, vielleicht irgendwas aus all dem wird es sein. Eierschalengelb finde ich persönlich am schönsten, aber bitte kommt mir jetzt nicht mit – Eierschalen sind viel heller.  Ich hätte gern alles in dieser Farbe in meinem Kleiderschrank. Ein paar ähnliche Farbtöne habe ich bereits und so wirklich passt es nicht mit meiner “ich möchte nicht so viel neu kaufen, ich habe ja bereits alles”-Idee zusammen. Na ein Glück, dass ich einige Kleidungsstücke tatsächlich austauschen muss, weil sie einfach nicht mehr passen und sich auch nicht wirklich gut umnähen lassen. Das nennt man dann wohl eine Win-win-Situation.

Fuck les sacs plastiques

Es ist jetzt schon wieder eine Weile her, als ich wirklich bewusst angefangen habe, meinen Konsum und mein Verhalten in Bezug auf die Umwelt zu hinterfragen und etwas zu verändern.

Es gibt immer wieder Situationen im Alltag auf die ich (noch) nicht vorbereitet bin, z.B. wenn die Kinder im Eisladen diese typischen, kleinen Plastik-Löffel haben wollen. Vita nimmt ihren fast jedes Mal mit nach Hause und möchte dann auch tagelang keinen anderen Löffel mehr benutzen. Vince versuche ich meistens noch davon zu überzeugen, dass es ohne Löffel doch viel schneller geht. “Nein Mama, ich möchte das Eis aber genießen.” Tja, wenn dein Kind mal wieder cleverer ist, als dir in manchen Momenten recht ist.

Der Beutel Fuck les sacs plastiques spricht mir jedenfalls aus dem Herzen und ich trage ihn ab jetzt wahrscheinlich jeden Tag mit mir herum – einfach nur, damit es viele Leute sehen und direkt etwas zum nachdenken haben.

Rasierhobel, das neue It-Piece im Badezimmer

Vielleicht lehne ich mich mit er Bezeichnung It-Piece etwas zu weit aus dem Fenster, aber Rasierhobel scheinen gerade in aller munde zu sein und auch ich bin schwer angetan von diesem kleinen Teil. Es ist zwar immer noch jedes mal etwas mit Nervenkitzel verbunden, aber die Haut fühlt sich danach wunderbar glatt an und man tut ganz nebenbei noch etwas sinnvolles, man reduziert seinen Plastikverbrauch im Bad.

Handcreme die wirklich etwas kann

Ich bin wirklich ein großer Fan der Handcremes von L’Occitane, denn sie ziehen alle super schnell ein und hinterlassen ein angenehmes, weiches und gepflegtes Gefühl an den Händen. Mein Tipp an dieser Stelle: vielleicht könnte man die Creme direkt im praktischen Pumpspender für den Schreibtisch auf den Markt bringen, ich wäre ein sicherer Abnehmer.

 

P.S.: Für euch, zur Info: Ich werde für diesen Beitrag nicht bezahlt, trotzdem muss Werbung drüber stehen, ihr kennt das Spiel. Die Amazon-Links enthalten Spuren von Affiliate, dass bedeutet ich werde bei einem Kauf minimal daran beteiligt.

Regrow Your Veggies – für Einsteiger

Gemüsereste nachwachsen lassen, anstatt sie wegzuwerfen

Gute Dinge können so einfach sein. Mehr durch einen Zufall laß ich vor kurzem darüber, dass man Gemüsereste nicht wegwerfen muss, sondern sie ganz einfach nachwachsen lassen kann. Schon damals fragte ich mich, wieso kommt man denn da nicht selbst drauf? Das beste daran ist, neben dem Punkt der Nachhaltigkeit, dass sich sogar die Kinder dafür interessieren, den Zwiebeln beim wachsen zu sehen und die kleinen Pflänzchen begeistert gießen.

 

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Isabell (@bellknopf) am

Frühlingszwiebeln, die perfekte Regrow-Wahl für Ungeduldige

Hierfür muss man nichts weiter tun als die Zwiebeln ca 50cm vorm unteren Ende abzuschneiden und in ein Wasserglas zu stellen. Das Wasser sollte regelmäßig gewechselt werden und nach 5 oder mehr Tagen und dem ersten, sichtbaren Wurzelwachstum können die Frühlingszwiebeln in die Erde.

Man kann Frühlingszwiebeln auch die ganze Zeit über im Wasser lassen, allerdings verlieren sie durch die fehlenden Nährstoffe, die in der Erde vorhanden sind, ihre Geschmacksintensität. 

Der perfekte Platz zum wachsen ist ein sonniger Platz auf dem Fensterbrett, an dem sie es schön warm haben.

Ich werde meine Frühlingszwiebeln am Wochenende das erste mal “abernten” oder wie nennt man das am besten? Danach werde ich sie in einen Topf mit Erde pflanzen, mal schauen wie ihnen das gefällt.

Aufzucht im Mini-Gewächshaus

In meinem Mini-Gewächshaus befinden sich außerdem noch eine rote Zwiebel, eine Tomaten- und Paprikapflanze und ein kleiner Romanasalat. Letzteren werde ich am Wochenende ebenfalls in Erde setzen, damit er ausreichend versorgt ist.

Ich möchte gern auch wieder eine Süßkartoffel ziehen. Vielleicht erinnert ihr euch daran, dass ich das letztes Jahr schon versucht habe. Damals war der Topf allerdings viel zu klein und die Kartoffeln sahen am Ende aus wie kleine Pommes. Dieses Jahr kommen sie dann direkt in die Erde, vielleicht sogar auf den Komposthaufen, denn da machen sich der Kürbisse im Herbst auch immer richtig gut.

Das Buch REGROW YOUR VEGGIES von Melissa Raupach und Felix Lill ist ein guter, erster Leitfaden für Anfänger wie mich. Also blättert ruhig mal durch, wenn ihr in Zukunft auch mehr von euren Gemüseresten wollt, als sie nur wegzuwerfen.

 

*Beitrag enthält Affiliate-Link

Einfach bewusst anfangen

Werbung /

Wir haben nur diese eine Erde, unseren Planeten, und wir alle wissen, dass es in dem Fall keinen Alternativplan gibt. Wir können nicht einfach umsiedeln, nachdem wir unseren Lebensraum und den der Tiere systematisch kaputt gespielt haben.

Ich habe in den letzten Wochen und Monaten angefangen umzudenken, bin hochmotiviert und würde am liebsten sofort alles umkrempeln und auf nachhaltig machen. Die Realität sieht aber anders aus. Es ist ein Prozess, der sich langsam entwickeln muss und das kann ich so sagen, weil ich in der Vergangenheit sicher auch schon mehreren Trends nachgejagt bin. Nachhaltig zu leben sollte aber kein Trend sein, es muss aus einer Überzeugung, einem Bewusstsein heraus passieren, das sich nicht erzwingen lässt.

Von Zufällen und dem für immer

Wie das Leben so spielt, gibt es immer wieder wunderbare Zufälle und so kam vor kurzem die liebe Hannah von Anfenger auf mich zu. Das kleine Familienunternehmen steht ebenfalls am Anfang der Reise des bewusst Anfangens und des Umdenkens. Hannah und ihr Vater wollen Lieblingsstücke kreieren, an denen man lange Freude hat.
Klare, klassische Designs und hochwertige Materialien sorgen für eine lange Tragbarkeit und schonen dadurch die Ressourcen über die jeweils aktuellen Modetrends hinweg. Vom schlichten Kaschmirschal, über Beanies in wunderschönen Knallfarben bis hin zu robusten und edlen Ledergürteln ist alles dabei.

Damit die Freude dauerhaft ist, gibt es bei Anfenger keinerlei Sale- oder Rabattaktionen. Das, was Du heute kaufst, behält seinen Wert – FUER IMMER.

Gemeinsam mit Hannah und euch, möchte ich bewusst anfangen.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von ANFENGER (@an.fenger) am

Am Anfang war das Umdenken

Vor ein paar Tagen war ich mit meinen Kindern auf dem Spielplatz um die Ecke und in dem Park fand gerade eine Clean Up Aktion statt. Es waren auch Kinder im Grundschulalter dabei und Vince kam, vor lauter staunen, gar nicht zum spielen, weil er ganz fasziniert beobachtet, was um uns herum passierte.

„Mama, was machen die Menschen da? Was heben die da auf?“

Ich erklärte ihm, dass es Leute gibt, die ihren Müll nicht wie üblich in Mülleimer, sondern einfach auf den Boden werfen und dass das schlecht für die Natur ist. Seitdem bleibt er fast bei jedem Zigarettenstummel oder anderem Müll stehen, so dass unsere nächste Anschaffung wohl ein Greifarm sein wird, der uns dann immer auf den Spielplatz begleiten kann.

Diese natürliche Neugier, die uns Erwachsenen im Alltagstrott oft abhanden kommt, sollte man doch nutzen, um schon bei den Kleinsten ein Bewusstsein für unserer Umwelt und für ein gutes Miteinander zu schaffen. Seine Fragen zu diesem Thema und seine Sicht der Dinge sind für mich die Motivation, die es wahrscheinlich gebraucht hat um endlich bewusst anzufangen.

Gemeinsam #bewusstanfangen (15.05. – 19.05.2019)

An Hand eurer Kommentare und Nachrichten auf Instagram, merke ich, dass ihr euch diese Themen ebenfalls beschäftigen. Manche von euch sind schon richtige Profis und Andere wissen noch nicht, wo sie überhaupt anfangen sollen.

Ich stehe ebenfalls noch am Anfang meiner Reise auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Lebensweise und möchte am besten all das Wissen, alle Tricks und Kniffe schon heute kennen und anwenden. Genau das möchte ich zum Anlass nehmen, für 5 Tage #bewusstanfangen auf Instagram.

Unter dem Hashtag wird es, ab kommendem Mittwoch dem 15.05., jeden Tag unterschiedliche Dinge zum Thema Nachhaltigkeit geben, mit dem ich mich auseinandersetzen möchte. Ihr seid ganz herzlich dazu eingeladen, mitzumachen.

1. Clean Up your Street (Mittwoch, 15.05.)

Es ist eigentlich ganz einfach und es bedarf noch keinem Greifarm. Nehmt euch eine kleine Tüte, Box oder was euch einfällt mit und sammelt den Müll auf, den ihr auf dem Weg zum Bus, zum Auto, zur Post, zum Spielplatz oder zum Bäcker findet. Ihr werdet überrascht sein, wieviel Müll ihr plötzlich entdeckt, wenn ihr mal bewusst danach schaut. Allein auf unserer Straße findet man unzählige Zigaretten und diese „Wir wollen ihr Auto kaufen“ Kärtchen. Es fühlt sich im ersten Moment sicher komisch an, seinen eingesammelten Müll zu fotografieren UND dann auch noch auf Instagram hochzuladen, aber so erreichen wir definitiv ein paar mehr Menschen, die wir vielleicht zum Nachdenken oder Umdenken anregen.

#cleanup

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Isabell (@bellknopf) am

2. Nachhaltig unterwegs sein (Donnerstag, 16.05.)

Das Umdenken, immer einen Beutel mit zum Einkaufen zu nehmen, hat bei mir tatsächlich eine Weile gedauert. Nachdem ich irgendwann die fünfte Papiertüte zu Hause hatte, machte es Klick. Mittlerweile habe ich es ganz gut verinnerlicht und sogar einen Beutel im Auto liegen. Was darf also heute aufs Foto? Alles was ihr braucht, wenn ihr unterwegs seid. Egal ob einen Beutel, Trinkbecher, Kaffeebecher eine Flasche oder einen Trinkhalm. Euch fällt bestimmt etwas ein. Seit meiner zweiten Schwangerschaft besitze ich eine Trinkflasche aus Edelstahl, die ich oft auch unterwegs dabei habe. Sie ist groß genug, um auch den ersten großen Durst beider Kinder, nach der Kita, zu stillen. Life-Hack für alle (Still)Mamas: Anstatt einer Tasse einfach einen Kaffeebecher aus Edelstahl nehmen. Man muss nicht riskieren das Kind zu verbrühen und hat auch nach dem Stillen noch warmen Kaffee/Tee. Das war für mich ein echter #lifechanger .

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Isabell (@bellknopf) am

3. Naturkosmetik / Nachhaltigkeit im Bad (Freitag, 17.05.)

Meine Mama wusste es ja „schon immer“ besser, oder anders: „Was du dir da alles ins Gesicht klatschst ist echt Wahnsinn. Weißt du überhaupt was da drin ist?“

Solche Sätze musste ich mir schon vor über 10 Jahren anhören und mittlerweile bin ich an einem Punkt angelegt, an dem ich einsehe, dass die olle Frau Mutter gar nicht mal so falsch lag. Ich habe meine Sammlung letztes Jahr radikal aussortiert und stelle meine Kosmetik- und Pflegeprodukte seitdem Produkt für Produkt um. Ich möchte eure Meinung hören. Worauf achtet ihr? Bei meinen Großeltern bspw. war und ist feste Seife und ein passendes Seifennetz ein „fester“ Bestandteil im Bad. Ich verwende momentan z.B. noch die Upcycling-Glasflaschen, die ich immer wieder mit Seife auffülle. Wenn die leer sind, wird bei uns sicher auch das erste Stück Seife einziehen. ich weiß schon jetzt wer sich sehr darüber freuen wird. (Kinder-Emoji hier einfügen) 😉

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Isabell (@bellknopf) am

4. Was kann ich verbessern? Wo kann ich nachhaltiger werden? (Samstag, 18.05.)

Ich habe beim Aussortieren eine Menge Abschmick-Pads gefunden, die ich versuche nach und nach aufzubrauchen oder für die Kinder zum basteln verwende. Ähnlich ist es mit Küchenrollen. Wir verwenden sie aus purer Gewohnheit, aber könnten auch genauso gut ohne sie auskommen.

Wenn ihr auch schon angefangen habt umzudenken, wo möchtet ihr euch noch verbessern?

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Isabell (@bellknopf) am

5. Mode nachhaltig konsumieren / Fair Fashion (Sonntag, 19.05.)

Hier stehe ich wirklich gerade erst am Anfang und es fällt mir tatsächlich nicht leicht. Die Vernunft ist da, aber der kleine Spatz in meinem Kopf schlägt sofort Alarm, wenn wieder einer dieser Newsletter, mit der nächsten Sommerkollektion, im Postfach landet.

Aus diesem Grund habe ich mich bei den üblichen Verdächtigen auch aus dem Verteiler nehmen lassen. Es ist nur ein kleiner Klick am Ende der Email, aber er tut dem Kopf unglaublich gut. Ich glaube, viele Frauen wissen wovon ich spreche. Diese „Oh wie schön, ich muss es haben“-Momente, die einen förmlich überrennen und plötzlich ist der Warenkorb vollgepackt mit Dingen, die man 10 Minuten zuvor noch nicht brauchte.

Ich möchte in Zukunft ganz bewusst Mode konsumieren und im Idealfall jedes Teil in meinem Kleiderschrank auch ganz oft tragen.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von ANFENGER (@an.fenger) am

Am Ende der fünf Tage wird es etwas aus dem wunderbaren Anfenger Shop für euch zu gewinnen geben. Der Gewinner kann dann ganz nachhaltig etwas aus dieser Zeit in seinen Händen halten. Ich finde den Gedanken ganz wunderbar.

Für alle Anderen werden die fünf Tage aber sicher nicht weniger nachhaltig.

Weitere Informationen folgen dann am 19.05.2019 wenn es um das Thema nachhaltige Mode geht.

Ich freue mich über jeden Einzelnen von euch, der bei diesen fünf Tagen und natürlich auch darüber hinaus mitmachen möchte. Der Hashtag #bewusstanfangen darf und soll dafür gern genutzt werden.

 

In freundlicher Zusammenarbeit mit Anfenger Shop. Vielen Dank!