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Mama-Ich | Qualität und Sicherheit im „Windelbusiness“

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Seit etwas mehr als vier Jahren bin ich nun schon im „Windelbusiness“ tätig und habe auf meiner Position im Vertrieb schon so einige Windeln ans Baby gebracht. Mein Job ist unglaublich vielseitig und es gibt auch nach all den Jahren heute noch jeden Tag etwas Neues zu entdecken. Es wird nie langweilig, es sei denn mein Kooperationspartner a.k.a. meine Tochter schläft, während ich ihre Windel wechsle. Leider passiert das in dem zarten Alter von einem Jahr sehr selten bis gar nicht mehr.

Ich kümmere mich außerdem um den Einkauf, erfasse den Wareneingang, achte auf eine korrekte Lagerung, überprüfe aktuelle Bestände und gewährleiste eine ordnungsgemäße Entsorgung, im Falle meine Tochter wird ihrer Windel überdrüssig.

Wenn ich zu einem Einsatz gerufen werde, zählt häufig jede Minute. Die Einsatzleitung (Ich) muss sich dabei auf ständig wechselnde Situationen einstellen. Die Lichtverhältnisse sind nicht immer optimal und in besonders schwerwiegenden Fällen entscheiden bereits die ersten Sekunden über Erfolg, Verlauf und den weiteren Gemütszustand meines Kindes.

In solchen Situationen muss ich mich auf eine Windel verlassen können. Die zu wechselnde Windel sollte möglichst all die Dinge, die ihr meine Tochter anvertraut hat, bei sich behalten und die Klebestreifen sollten das von mir geschnürte Windelpaket auslaufsicher umschließen.

Ich habe mich in den letzten Jahren bestimmt 1x quer durch das komplette Windelsortiment getestet und hatte dabei lustige und ebenso merkwürdige Erlebnisse. Es gab Zeiten, als ich noch 3x die Woche im Training war, da hielt ich mehrfach den Klebestreifen samt ein Stück Windel in der Hand. Passiert so etwas öfter, fragt man sich schon – liegt das jetzt an mir, meiner überschüssigen Energie, meiner schlechten Feinmotorik oder womöglich doch an der Windel selbst?

Wir sind in all den Jahren bisher immer wieder bei Pampers Windeln gelandet und damit ganz einfach zufrieden.

Es ist gut zu wissen, dass hinter diesen Produkten über 50 Jahre Forschung und Weiterentwicklung stehen. Pampers arbeitet eng mit Eltern,  genauso wie mit führenden Experten, darunter Kinderärzte, Kinderdermatologen und Experten für Qualitätssicherung zusammen, um sicherzustellen, dass die Rohmaterialien, ebenso wie die Endprodukte sicher und gut verträglich für Babys sind.

Pampers setzen als Einzige eine Lotion ein, bei der schon kleine Mengen einen zusätzlichen Schutz vor Hautirritationen bieten können. Eine einzelne Pampers Windel enthält eine etwa stecknadelkopfgroße Menge an Lotion, deren Hauptbestandteil Vaseline ist. Das bietet zusätzlichen Schutz und Pflege für die Babyhaut.

Alle Inhaltsstoffe der Lotion werden ausführlichen Sicherheitsbewertungen unterzogen. Sie sind dermatologisch getestet und vollkommen unbedenklich für Babys. Bei Pampers werden ausschließlich hautverträgliche Stoffe eingesetzt, um den besten Schutz für die empfindliche Haut von Babys sicherzustellen. Wir hatten bei beiden Kindern bisher auch nie Probleme, mal abgesehen von Windelsprengungen deren Ausmaß wahrscheinlich keine Windel gewachsen wäre. Aber das kennen sicher alle Eltern. 😉

Die Windeln und Rohmaterialien werden zudem konstant geprüft, um eine gleichbleibend hohe Qualität und Sicherheit zu gewährleisten. Anhand von regelmäßigen Stichproben prüft Pampers so zusätzlich die fertigen Windeln auf ihre Qualität.

Apropos fertige Windel, ich wollte mal nach dem Tochterkind schauen. Ich glaube da ist gerade wieder ein kleines Windelpaket in the making.

Übrigens: Ein glücklicher Umstand ist auch hier wieder der, dass alle Eltern für sich selbst herausfinden können, welche Windel für ihr Baby die Beste ist.

Ich bin (wie immer) neugierig, welche Kriterien machen für euch eine Windel zum perfekten Gesamtpaket?

*In freundlicher Zusammenarbeit mit Pampers. Vielen Dank!

 

 

Wedding Time | Gast auf einer Sommerhochzeit

Gleich zwei meiner besten Freunde aus Kinder-/Jugendtagen heiraten dieses Jahr. Es ist also Zeit sich Gedanken zu machen, natürlich auch um das Outfit.

Es darf gern bunt sein, denn es war zu lang schon alles kalt und grau. Es soll bequem sein, denn die beiden Räuber sind natürlich auch mit dabei und nehmen inmitten des Hochzeitstrubels sicher wenig Rücksicht auf Mamas Outfit. Ich hatte in den letzten Jahren zwar schon den ein oder anderen Kleidmoment, fühle mich in Hosen aber einfach wohler. Wem geht es da ähnlich?

Ohrringe Zitrone | Blazer, Bundfaltenhose, Satin Top – Mango | Schuhe Peep Toe – Next | Schuhe, Kette, Bluse, BH – &otherstories | Tasche – Sandro Paris | Tasche – Zara

 

 

Nach den Milchbärten kommt die große (Brei-)Schlacht

Seit 1527 Tagen trage, schiebe, tröste, streichle, stille, füttere, gehe und renne ich als Mama durch meinen Alltag. 416 Tage davon spiele ich hier sogar im Doppel als Zweifach-Mama. Die Anzahl meiner Arme und Hände hat sich im Zuge der Unternehmensvergrößerung leider nicht verdoppelt. Glücklicherweise habe ich einen erfahrenen Geschäftspartner an meiner Seite, der wie ich seit 4 Jahren in diesem Business tätig ist und so läuft unser kleines Familienunternehmen doch ganz gut.

Die ersten 1000 Tage

Der Grundstein für die spätere Entwicklung unserer Kinder wird bereits während der Schwangerschaft gelegt

Die ersten 1.000 Tage im Leben eines Kindes – gerechnet von Beginn der Schwangerschaft bis ins Kleinkindalter – gelten als wichtigste Phase in der die Ernährung. Neben anderen Umweltfaktoren haben sie einen großen Einfluss auf die Entwicklung und die spätere Gesundheit des Kindes – teilweise sogar bis ins Erwachsenenalter hinein.

Deshalb hat Milupa Nutricia die Plattform www.1000tage.de gegründet. Dort haben Eltern die Möglichkeit sich über Erfahrungen auszutauschen, eigene Tipps oder Rezepte hochzuladen oder sich neue Anregungen in Form von fertigen Wochenplänen zu holen.

Unser Weg vorbei an Milchbärten, der ersten Breischlacht bis hin zu ganz „normalen“ Portionen vom und neben dem Teller

Beim ersten Kind möchte man alles, wirklich, alles perfekt machen. Es dauerte bei mir tatsächlich ein kleines bisschen, bis ich merkte, Perfektionismus ist hier vollkommen fehl am Platz. Genau so  lang hat es gedauert, bis ich verstand, dass ich als Mama meinen ganz eigenen („Mama“)-Weg gehen muss.

Bevor das Baby da ist, nimmt man sich viele Dinge vor, hat Listen im Kopf, von Sachen die man als Mama unbedingt so machen möchte, oder eben nicht. Achtung Spoiler: Am Ende wirft man doch alles wieder über den Haufen. Warum das so ist? Irgendwann kommt man an den Punkt an dem man merkt, dass die rosarote Theorie nicht mit der mit Milch bekleckerten und mit Augenringen versehenen Praxis überein stimmt. Natürlich ist das jetzt etwas überspitzt dargestellt. Aber so ein kleines Leben setzt in uns Mamas noch mal ganz neue Kräfte frei, von denen wir vorher nicht wussten, dass wir sie besitzen.

Achtung, Fertig, Brei!

Ich meine, es war um den 7 Monat rum, als Minis Interesse an unserem Essen immer größer wurde. Probiert hat er so gut wie alles, was man ihm gab. Auch wenn das Meiste nach einer ausgiebigen oralen Testphase1) wieder an den Absender (mich) zurück2) kam.

1)Essen im Mund zerdrücken, kauen, ausspucken, wieder kauen                                                  2)auf den Fußboden

Etwa zu dieser Zeit pürrierte, stampfte und garte ich wie eine „Profi-Mutter“3) alles was gut für die lieben Kleinen ist.

3) 😉

Nach anfänglichem Erfolg und dem Gefühl, dass meinem Kind schmeckt was ich ihm zubereite, kam nach einer Weile dann der Rückschlag. Plötzlich würdigte er meinen super duper Bio-Brei keines Blickes mehr.

Das konnte doch nicht sein Ernst sein?! Es war sein Ernst und der Abschied von, extra für ihn zubereiteten, Kinderportionen.

Seine Mini-Portionen waren im längst nicht mehr genug und alles was sich in seinem Radius befand und nicht auf dem Tisch festgeschraubt war, fand den Weg in seinen Mund. Egal ob Käse, Brot, Gurke, Radischen oder Unmengen an Weintrauben – der kleine Schnabel öffnete sich unermüdlich.

„Hat er sich gerade ein Radischen in den Mund gesteckt? Müssen wir das wieder rausholen? Okay nein, er isst es.“

Er war damals etwas über ein Jahr alt und aß plötzlich wie ein Großer. Morgens bekam jeder seine Schüssel Porridge mit Früchten. (3 Jahre später isst er übrigens nur noch die Früchte und behauptet danach satt zu sein.) Mittags versuchte ich ihm immer etwas frisches anzubieten. Frische Nudeln befinden sich bis heute und unschlagbar auf dem ersten Platz.

Rückblickend kann ich ganz sicher sagen, dass ich noch nie so gesund ernährt habe, wie in den ersten beiden Jahren mit dem Minimann.

Ab in die zweite Breirunde

Vitas Breiphase war wesentlich kürzer als die vom Mini. Er es auch, der ihr heimlich die ersten kleinen Brotstücke unterjubelte. Mit 10 Monaten wollte sie nichts mehr von Brei wissen und aß ganz normal, was man ihr gab. Ihr Essverhalten gleicht sehr dem ihres Bruders, in diesem Alter – alles kann, alles muss!

 

 

Mein Plan: Ein Wochenplan

Mein erster Versuch für jede Woche einen Wochenplan aufzustellen, scheiterte vor ungefähr einem Jahr. Momentan blättere ich mich allerdings hochmotiviert durch all unsere Kochbücher und scrolle mich durch Rezepte-Apps, auf der Suche nach geeigneten Rezeptideen. Wer sich die Mühe nicht machen möchte, der findet auf der 1000tage-Seite übrigens vollständige Wochenpläne.

Vita isst zum Glück absolut alles, d.h. auch Spinat und Brokkoli gehen bei ihr immer. Natürlich berücksichtigen wir auch Minis Wünsche, denn der hat sich mittlerweile zu einem ganz schönen Feinschmecker entwickelt. Er sagt aus irgendeinem Grund sehr häufig, dass ihm etwas nicht schmeckt, obwohl er es noch nicht einmal probiert hat. Da bei uns aber alles zuerst probiert werden muss, bevor man sich derartig festlegen kann, konnte ich ihn so schon oft umstimmen. Wir versuchen bei Dingen, die mein Mann oder ich nicht gern oder gar nicht essen so gut es geht wertungsfrei zu bleiben. Wenn ich meine Kinder beispielsweise Ananas essen sehe, zieht sich in mir alles zusammen, aber ich lächle tapfer, denn ich möchte nicht, dass etwas aus eben diesem Grund nicht gegessen wird.

Zwei Gerichte die es hier nächste Woche definitiv geben wird

Süßkartoffelpuffer mit Joghurt und Spinatsalat, denn Süßkartoffel steht hier gerade hoch im Kurs.

Puten-Champignon-Paprika-Spieß auf Brokkoli Kartoffelstampf, weil sie sich alles selbst vom Spieß ziehen können. Soweit zumindest die Theorie.

Es folgt der allseits beliebte Mitmach-Teil

In welcher Phase befindet ihr euch mit euren Minis denn gerade? Milchbärte, Breischlacht oder geht auch schon alles was ihr so esst?

Wenn ihr mögt, kann ich euch in ein Paar Wochen gern mal ein Update geben, ob es geklappt hat und wo ich fündig geworden bin.

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Milupa / 1000 Tage.

Kinderzimmer-Update | Vom neuen Rückzugsort und dem Mini-Godzilla

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Seit ein paar Wochen schlafen unsere Kinder jetzt schon in ihrem gemeinsamen Kinderzimmer und es läuft tatsächlich überraschend gut.

Wir wollten dem Mini einen extra Rückzugsort schaffen und haben das in Form eines neuen Schreibtischs getan. Wahrscheinlich denkt man bei dem Wort Rückzugsort nicht direkt an einen Schreibtisch, aber in unserem Fall passt das sogar sehr gut.

Das Parkhaus und das Puppenhaus werden hier seit einer Weile wieder regelmäßig bespielt und nach anfänglicher Freude darüber, dass seine kleine Schwester mitspielen wollte, kam schnell die Ernüchterung.

„Mama, Vita macht alles kaputt!“

Ich gebe zu, das Szenario erinnert mich immer ein wenig an Godzilla, auch wenn ich den Film nie gesehen habe, so oder so ähnlich muss es sich zugetragen haben. Vita setzt sich einfach mitten ins Geschehen und greift sich, was sie finden kann.

Aus diesem Grund wechselte das Spielgeschehen also vorerst auf unseren Esstisch. Kaum hatte der Minimann den einen Störenfried erfolgreich abgeschüttelt, tat sich eine andere Quelle der Unruhe auf. Diese Unruhe war ich, das olle Muttertier, die recht zuverlässig jeden Abend aufs neue den verflixten Tisch decken wollte. An sich bietet unser Esstisch genug Platz für Alles – Essen und Puppenhaus, aber der Minimann wollte unter keinen Umständen auch nur einen Zentimeter von seinem Platz weichen.

Bevor er anfängt in mir Godzilla 2 zu sehen, musste eine Lösung her.

Der neue Schreibtisch im Kinderzimmer

 

Bei moll Funktionsmöbel findet man eine bunte Auswahl an Schreibtischen die sich je nach Bedürfnis und Wünschen der Kinder individuell anpassen lassen. Unsere Wahl fiel letztendlich auf den moll Champion front up. Er bietet dank seiner großen Arbeitsplatte viel Stauraum-Möglichkeiten. Zum einen ist er so tief, dass man trotz einem Puppenhaus oder Parkhaus auf dem Tisch noch genügend Platz zum Malen und Basteln hat und zum anderen bieten die beiden Schubkästen zusätzlichen Raum für Stifte und andere Utensilien, die vor der kleinen Schwester in Sicherheit gebracht werden müssen.

Die Arbeitsplatte lässt sich ohne Kraftaufwand dank zweier Zugknöpfe an der Tisch-Frontseite kinderleicht verstellen. Durch das schräg stellen der Arbeitsplatte wird eine ergonomische Sitzhaltung beim Malen und später dann beim Schreiben und Lesen garantiert.

Die Höhenverstellung erfolgt per Seilzug und ist, je nach Platz, von beiden Seiten des Tisches möglich. Die Einstellung der Schreibtischhöhe ist bis zu 82cm möglich und damit für Kinder von einer Körpergröße bis zu 2,00m geeignet. Der Minimann hat also fast noch einen ganzen Meter Zeit, bis er zu groß für den Tisch ist. Ich denke, damit können wir erstmal ein paar Jahre überbrücken. 😉

Der Stuhl passt aktuell von der Höhe gut, allerdings müssen wir uns da sicher nächstes Jahr nach einem passenderen Model umschauen. Spätestens wenn der Minimann sich länger am Schreibtisch aufhält, braucht er etwas bequemeres.

In der Theorie haben wir jetzt eine Möglichkeit für den Mini geschaffen, um in Ruhe zu spielen ohne dass seine Schwester etwas wegnehmen oder gar zerstören könnte. Die Praxis sieht allerdings etwas anders aus:

„Nein, nicht höher stellen. Der Tisch soll so bleiben, damit Vita auch rankommt.“

(an dieser Stelle bitte den augenrollenden Emoji einfügen)

Between Mondays #14 | Avocado selber ziehen – so gehts.

Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, wieviele Avocadokerne ich im letzten Jahr hoffnungsvoll in ein Wasserglas gestellt habe und dann passierte sehr lange einfach nichts, rein gar nichts. Den einzigen Kern, der eine kleine Pflanze hervor brachte, verlor ich nach 3 Monaten an diese fiesen Trauermücken. Meine Motivation war gleich null und meine Geduld am Ende.

Plötzlich einen grünen Daumen

Zum Glück haben wir eigentlich so gut wie immer Avocados und dementsprechend Avocadokerne im Haus. Irgendwann Anfang des Jahres, während eines bell’schen Trotzanfalls griff ich mir ein großes Küchenmesser und halbierte einen dieser Avocadokerne. Durch Zufall hatte ich genau die Naht zwischen den zwei Kernhälften getroffen und der darin liegende Samen blieb so gut wie unversehrt.

Ein letzter Versuch

Ich stellte die Hälfte mit dem Samen, ohne große Hoffnung, in ein Wasserglas und musste gar nicht lang warten. Schon nach wenigen Tagen färbte sich der Samen grün und begann eine kleine Wurzel auszubilden.

Der Rest ist Geschichte und auf Instagram in den Stories bereits für euch dokumentiert.

Mein Tipps für eine erfolgreiche Avocado-Aufzucht

 

Schritt 1: Den Avocadokern über Nacht ins Wasser legen.

Schritt 2: Den Kern vorsichtig, mit einem Messer, entlang der Naht auftrennen. Nicht mit dem komplett durchschneiden, dabei könnte der Samen zerteilt werden. 

Schritt 3: Die Kernseite mit dem Samen in ein Wasserglas stellen (siehe Foto oben). Darauf achten, dass der Samen immer im Wasser ist. Bereits nach wenigen Tagen bildet sich eine kleine Wurzel. 

Wer ebenfalls das Problem mit den kleinen, schwarzen Fliegen (Trauermücken) hat, sollte die Gelbstecker oder Gelbtafeln versuchen. Leider kam die Rettung für meine erste Avocadopflanze damals zu spät.

#solebenmeineavocados

 

Einige von euch haben mir schon geschrieben, dass sie es nun ebenfalls so versuchen wollen. Wer den Fortschritt auf Instagram teilt, kann gern den Hashtag #solebenmeineavocados benutzen, damit ich eure Aufzucht-Erfolge sehen kann.

Mama Beauty | Für ein bisschen Sommer im Gesicht

Achtung, versteckt euch. Das ist ein Beauty-Beitrag. Aus irgendeinem Grund haltet ihr euch bei diesen Beiträgen immer ganz dezent zurück. Es erreichen mich zwar immer einige Direktnachrichten zum Thema, aber Kommentare sind jedesmal rar. Ich werde zwar in diesem Leben kein Beauty Blogger mehr, aber als Frau und Mama interessiere ich mich durchaus für die kleinen Helfer und Wunderwaffen rund um Augenringe, Fältchen und Co. – ihr etwa nicht? Kommt schon, gebt euch einen Ruck. 😉

Ob ihr wollt oder nicht, heute gibt es 5 Produkten, die ich in Hinblick auf den Sommer sehr gern benutze und an denen ich gerade nicht vorbeikomme. 

Top 5 Beauty Produkte

 

HIRO Cosmetics Bronzer* in der Farbe Glam with a tan

Die ersten Sonnenstrahlen haben mir bereits ein paar einzelne Sommersprossen um die Nase gezeichnet und machen direkt Lust auf den Sommer. Da ich jeden Morgen brav einen Sonnenschutz unter meine Tagescreme mische, werde ich trotz Sonne auf der Haut nicht direkt aussehen als käme ich frisch aus dem Sommerurlaub. Genau hier kommt mein Bronzer von HIRO Cosmetics ins Spiel. Er sorgt für das bisschen Sommer im Gesicht was mir momentan noch fehlt. Welchen Bronzer benutzt ihr? Mich würden vor allem die interessieren, die ebenfalls ein eher hellerer Hauttyp sind.

Magical Moringa Primer von LUSH

Da hat man schon mal ein Produkt was richtig gut für einen funktioniert und schon wird es wieder aus dem Sortiment genommen. Kennt ihr das? Ich finde das jedes Mal extrem ärgerlich. Im aktuellen Fall habe ich durch diesen Umstand allerdings ein wirklich gutes Produkt für mich entdeckt. Ich wollte wieder einen Primer, der meine Poren verfeinert und vor allem die meine T-Zone mattiert. Bei LUSH fand ich dann den Magical Moringa Primer, der nicht nur umwerfend gut riecht, sondern auch meine oben genannten Wünsche erfüllt. Die Textur ist sehr zart, schmilzt zwischen den Fingern bzw. auf der Haut und hinterlässt ein angenehm weiches Gefühl.

Aber genug geschwärmt. Her mit euren Top Primern, man weiß ja nie wie lange die Sachen im Sortiment bleiben. 

Advanced Eye Therapie von MERME Berlin

Mit Ölen und Seren bekommt man mich ja immer. Das kaltgepresste Kaktusfeigenöl enthält Vitam K und E um erste Anzeichen der Alterung und dunkle Augenringe zu vermindern. Ich bin zwar mit meinen 30 Jahren noch ein junger Hüpfer, aber man kann doch nie früh genug damit beginnen seiner Haut etwas zurück zu geben.

Die Frage nach eurer Creme für die Augenpartie sollte jetzt keine Überraschung mehr sein. Also, welche Produkte verwendet ihr?

May Lindström Skin The Clean Dirt*

Dieses großartige Produkt aus reinigender Tonerde, Gewürzen und heilenden Salzen entfernt Hautunreinheiten (z.B. fiese Mitesser), fördert dank dem enthaltenen Vitamin C die Zellregeneration und regt die Durchblutung an. Wem das nicht reicht, der erhält obendrauf noch einen frisch strahlenden Teint.

Ich verwende es seit ungefähr einem Monat 2x wöchentlich und schon nach der zweiten Anwendung konnte man eine Veränderung sehen.

Mac Cosmetics Blush – Something Special

An dieser Stelle hätte ich vielleicht vorher schauen sollen, ob es das Produkt überhaupt noch gibt. Leider ist das nicht der Fall, aber ich bin mir sicher, man findet in den Weiten des Beauty-Kosmos ein ähnlich gutes Produkt.

Gerade im Sommer benutze ich sehr gern cremige Produkte und habe deswegen auch dieses etwas ältere Exemplar von Mac wieder herausgekramt.

Jetzt seid ihr ein letztes Mal dran. Benutzt ihr lieber Puder- oder Cremeprodukte? Egal welche es sind, mich interessiert was ihr am liebsten benutzt. 

Genießt das schöne Wetter,

Bell

 

Between Mondays #13 | Eure Fragen, meine Antworten

Momentan komm ich, dank des guten Wetters und den zwei Räubern, gar nicht wirklich hinterher eure Fragen auf Instagram beantworten. Aus diesem Grund dachte ich, beantworte ich die Fragen die am häufigsten gestellt werden jetzt einfach immer hier, im Rahmen meiner Between Mondays – Reihe. Wenn euch die Idee genauso gut gefällt, lasst mich das doch gern wissen. Ihr wisst ja wie das funktioniert. 😉

Woher ist die schlichte Kette?

Nachdem nun bereits die zweite Initial-Kette von Nuwel Jewellery kaputt gegangen ist, habe ich mich vorerst für eine günstigere aber schöne Alternative entschieden. Diese Kette hier ist von COS und ich mag sie wirklich sehr. Ich überlege momentan, ob ich einen dritten Versuch wagen sollte und mir noch mal eine Kette mit den Initialen meiner Kinder bestelle. Nach unzähligen gescheiterten Reparaturversuchen und zweifachem Neukauf bin ich da mittlerweile etwas skeptisch.  Die Frage nach diesen Ketten ist wohl mit Abstand die am häufigsten gestellte.

Wie gefällt dir der Duft von Arizona von Proenza Schouler?

Wer mir schon eine Weile folgt, hat vielleicht schon einmal gelesen, dass ich all meine bisherigen Parfüms nach ihrem Flakon ausgesucht habe. Vielleicht ist das nicht die beste Herangehensweise, aber für mich hat sie bisher immer perfekt funktioniert. Ich bestelle natürlich nicht einfach drauf los, sondern probiere den Duft vorher aus. Ich kann Düfte nicht beschreiben, am besten ihr testet ihn selbst. Vielleicht nützen dem Ein oder Anderen die Inhaltsstoffe aber etwas. Der Duft enthält Essenzen von Iris, Kaktusblüten, Jasmin, Orangenblüte, Solar-Noten, Moschus und Cashmeran. Wem das alles nichts sagt, der sollte sich einfach eine Nase holen. Es lohnt sich absolut.

Wie kam es zu deiner Tattoo-Idee?

Diese Art Tattoo wollte ich schon sehr, sehr lange und als das Foto entstand, dass als Vorlage diente, wusste ich sofort – das ist es. Meine Tätowiererin hat es dann schlussendlich für mich umgesetzt und ich liebe es.

Damit hätte ich zumindest schon mal drei Fragen beantwortet, bleiben noch ein paar für nächste Woche übrig.

 

Wunschkarussell | Ich lass den Frühling rein.

Long time no Wunschkarussell, was entweder daran lag, dass ich keine Zeit hatte um mir über eventuelle Wünsche Gedanken zu machen oder ich einfach keine wirklichen Wünsche hatte. Obwohl letzteres recht unwahrscheinlich ist, denn irgendwas findet man doch immer. Passend zum Frühlings-Thema schien heute die Sonne und dann macht dieses Wunschkarussell doch gleich doppelt Sinn.

Dank unserem perfekten Dinner haben mein Mann und ich endlich mal wieder etwas länger in meinen Donna Hay Kochbüchern geblättert und wir sind natürlich auch dieses Mal wieder fündig geworden. Das Essen war, ohne uns selbst zu loben, wirklich gut, was hauptsächlich an den großartigen Rezepten lag. Damit so etwas auch im Alltag möglich ist, würde ich nur zu gern durch das Donna Hay Kochbuch ‚Meine spontane Küche‘ blättern. Ich habe es leider nicht so mit aus dem Kopf kochen und easy peasy hier ein Gewürz davon und dort eine Priese davon. Leicht verständliche Anleitungen sind da schon eher meins. Wie ist das bei euch?

Ebay Kleinanzeigen war im letzten Monat für mich the Place to be und so haben wir im Keller nun wieder etwas Platz gewonnen. Wenn man sich von alten Dingen verabschiedet, soll es ja durchaus vorkommen, dass man neue Dinge begrüßt. Dieser wunderhübsche Rattan Schrank von IKEA wäre da zum Beispiel ein heimlicher Favorit von mir.

Außerdem hätte ich gern einen Lautsprecher um auch draußen auf dem Balkon oder im Garten Musik hören zu können und dieser hier von Kreafunk sieht auch noch verdammt gut aus. Was man eben so von einem Lautsprecher erwartet. 😉

Der Rest erklärt sich von selbst. Ich freue mich einfach sehr, wenn es die nächsten Tage jetzt endlich richtig Frühling wird. Geht es euch da genauso?

 

Kleid von Minimum | Ohrringe – Nina Kastens | Brosche – Macon & Lesquoy | Shopper und Slingback – Zara | Rattan Schrank – IKEA Deutschland | Buch – Donna Hay | Champagnergläser – ferm living | Bluetooth Lautsprecher – Kreafunk |

Mein Cornflakes-Déja-vu.

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„Mama mein Essen ist langweilig. Ich mag das nicht. Das ist blöd!“

Ich sehe, einige von euch nicken bereits jetzt wohlwollend und wissen wahrscheinlich genau wovon ich rede. Unsere kleinen Lieblingskinder im diskutier-fähigen Alter überraschen uns immer wieder mit den aberwitzigsten Begründungen warum ihnen gerade etwas nicht gefällt.

Da ich ein recht harmoniebedürftiger Mensch bin mag ich es nicht, wenn am Wochenende schon vor dem Frühstück gemotzt wird weil das Essen blöd ist. Aus diesem Grund ziehe ich gern direkt den Joker, gehe dabei nicht über LOS, ziehe keine 4000€ ein aber habe dafür ein glückliches Kind am Frühstückstisch sitzen. Wie ich das mache? Ganz einfach, ich brauche lediglich vier Zauberwörter.

Joghurt (ohhh!), Himbeeren (mmh!) und Cini Minis (jaaaaa!).

Nur Sekunden nachdem ich diese Worte ausgesprochen habe, sieht und hört man einen kleinen Lockenkopf freudestrahlend zum Kühlschrank rennen. Wenn ich dann noch die genaue Reihenfolge der Zutaten, die in seine kleine Schüssel kommen, einhalte, kann fast nichts mehr schiefgehen.

Cini Minis, die einzig Wahren

Vor dem Cornflakes Regal zu stehen und sich eine Packung aussuchen zu dürfen, war für mich immer das Größte, wenn ich mit meinen Eltern einkaufen war. Es hat ein paar Jahre gedauert bis ich sie für mich entdeckte, meine große Liebe unter den Cornflakes – Cini Minis.

Ich übertreibe nicht, denn noch heute feiere ich diese Cornflakes jedes Mal, wenn ich eine neue Packung in den Händen halte. Irgendwann habe ich den Minimann wohl ganz unbemerkt damit angesteckt. Mittlerweile ist es schon so, dass die Cini Minis sogar in den Rucksack gepackt werden, wenn es übers Wochenende zu Oma und Opa geht. Warum ist mir das damals nicht eingefallen und von wem hat er nur diese Cleverness? Wenn ich ihn so am Tisch sitzen sehe, wie er fröhlich seine Cornflakesschale leer, habe ich jedes mal ein kleines Cornflakes-Déjà-vu.

Was meint ihr also, wie ich mich gefreut habe, als es plötzlich hieß, dass wir die Cornflakes unserer Wahl testen dürfen. Die Entscheidung war natürlich schnell getroffen und der Minimann hätte am liebsten alle Packungen mit einem mal geöffnet. Alle Nestlé Cerealien findet Ihr direkt im Nestlé Marktplatz. Die nächsten Wochenenden und Nachmittage sind jetzt definitiv gerettet. Cini Minis gehen hier nämlich zu jeder Tageszeit.

Passend dazu findet man auf der Seite vom Nestlé Marktplatz viele tolle Frühstücksideen sowie gute und schnelle Frühstücksrezepte. Es soll ja schließlich nicht langweilig werden. 😉

Mir persönlich muss es gar nicht zu aufwendig sein. Ich esse meine Cornflakes mit Milch und Kaffee, ohne Zucker. Damit der Minimann sich alles selbst nehmen kann, steht die Packung immer in Reichweite und ich ertappe mich in letzter Zeit öfter dabei, dass ich mir eine Handvoll rausfische. Zum Glück ist die Lebensdauer einer solchen Packung bei uns nur sehr kurz und dem Mini ist bisher noch nichts aufgefallen.

Erzählt mal, habt ihr auch so eine Cornflakes-Liebe aus Kindertagen mit in die Erwachsenenwelt genommen? Die Auswahl war und ist ja immer noch enorm, also her mit euren Lieblingen.

In freundlicher Zusammenarbeit mit Nestlé. Vielen Dank!

Selbstversuch | Stressfrei durch die Schnullerzeit

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Ich hatte ganz vergessen, wie schwierig ist es ein Baby zu fotografieren, dass beim Krabbeln mittlerweile den Turbo einlegt und plötzlich erste Schritte entlang der Couch macht. Erst als ich von bibi ein Nuggi-Set zum testen zugeschickt bekam und das für euch auf Bildern festhalten wollte, wusste ich es wieder.

Es scheint schier unmöglich zu sein, ein Bild von ihr zu machen, auf dem sie a) nicht direkt von vorn zu sehen ist, da sie, wenn sie die Kamera sieht direkt den Turbo einlegt und in meine Richtung krabbelt. Oder Möglichkeit b) ein Bild was nicht verwackelt ist, denn dieses Kind sitzt natürlich nicht auf Ansage still weil Mama ein paar niedliche Bilder machen möchte. Aber ihr seht, ich habe mein Besten versucht.

Unsere „Schnuller“ – Geschichte

Was ich euch hier erzähle ist, wie bei allen Themen die das Mama- bzw. Eltern-sein betreffen, nur unser Weg und damit einer von vielen. Welcher für euch der Richtige und eure Kinder ist, entscheidet ihr ganz allein.

Als ich 2014 zum ersten Mal meine Kliniktasche packte, legte ich auch einen Schnuller mit hinein. Am zweiten Tag nach der Geburt fragte mich dann der behandelnde Arzt, ob wir einen Schnuller dabei hätten, denn so könne sich der Minimann während der Untersuchungen und dem ungewohnten An- und Ausziehen am besten beruhigen. Stolz über meine erste vorausschauende Handlung als Mama holte ich den Schnuller und der Minimann ließ die weiteren Untersuchungen der U2 ohne zu weinen über sich ergehen. Von da an war dieser besagte Schnuller und viele seiner kleinen Freunde, bis kurz nach Minis zweitem Geburtstag, für uns ein ständige Begleiter.

Bei Knopfi war es dann genauso. Wir boten ihr einen Schnuller an und sie akzeptierte ihn. Natürlich weiß ich, dass es nicht bei allen Babys so einfach ist und es genug Babys gibt, die  keinen Schnuller annehmen. In den letzten 4 Jahren als Mama habe ich, rund um das Schnuller-Thema schon einige Theorien und Geschichten gehört. Von lustig bis skurril war alles dabei. Aber zum Glück ist es eben wie bei allem, jeder kann und sollte für sich selbst entscheiden und seine eigenen Erfahrungen machen.

Warum bibi Nuggis?

Ich habe diesem Thema bisher nie wirklich große Aufmerksamkeit schenken müssen da wir, wie oben bereits gesagt, bisher keine Probleme hatten.  Es gibt aber eben auch Eltern, die sich verzweifelt durch das komplette Schnuller-Sortiment probieren, weil die lieben Kleinen einfach alle angebotenen Schnuller-Varianten ausspucken. Aus diesem Grund und weil er auf dem deutschen Markt noch recht neu ist, wollte ich mir den Schweizer Schnullerhersteller bibi gern genauer anschauen.

Ab März 2018, also ab jetzt, sind die neuen Produkte von bibi unter der Kampagne #einfach-tierisch-einfach auch in deutschen dm-Filialen erhältlich. Die „Nuggis“ wie sie im schweizerischen genannt werden, sind in zwei Varianten erhältlich – den bibi Happiness Dental und dem bibi Happiness Natural Nuggis.

Knopfi hat beide Varianten ausprobiert und ich meine zu erkennen, dass sie den Natural Nuggi lieber mag bzw. eindeutig häufiger zu diesem greift. Der Sauger erinnert mit seiner symmetrischen Form sehr an Mamas Brust und vereinfacht, laut bibi, den Übergang vom Ernährungssauger zum Beruhigungssauger.

Der Dental Nuggi unterstützt wie auch der Natural Nuggi die natürliche Kiefer- und Gaumenentwicklung und ist trotz seiner asymmetrischen Form dennoch brustähnlich.

Was mir an den bibi Nuggis gefällt

Jedes Nuggi kommt mit einer eigenen Schutzkappe, was ich persönlich sehr praktisch finde, denn so etwas hatten wir bei unseren bisherigen Schnullern (irgendwie geht mir die Bezeichnung leichter von der Hand) nicht. Denn wahrscheinlich kennen alle Eltern die Situation, wenn man einen Schnuller aus der Jackentasche zaubert und erst noch Kekskrümel und Fussel entfernen muss.

Ein weitere Punkt, der mir gut gefällt, sind die so genannten Senso Pearls die sich an der Innenseite des Schnullerschildes befinden. Sie sollen zum einen an Mamas Brust erinnern und sorgen zum anderen dafür, dass Luft zwischen Schnullerschild und Babys Haut gelangt. So sollen Hautirritationen vorgebeugt werden.

Unterschiedliche Größentattoos auf der Saugerinnenwand erleichtern das Nachkaufen der richtigen Nuggis. Der Bär steht für Babys im Alter von 0-6 Monaten, das Nilpferd wird ab dem 6-16 Monat empfohlen und der Frosch ab dem 16+ Lebensmonat. Eine falsche Größe nachzukaufen, ist also so gut wie unmöglich.

An ihre Schnuller kommt Knopfi jederzeit heran, allerdings interessiert sie das, im Vergleich zu ihrem Bruder damals, nur selten – außer ich drapiere neue Schnuller direkt vor ihrer Nase, in der Hoffnung einen Schnappschuss zu landen.

Wie sieht das bei euch aus? Nehmen eure Kleinen einen Schnuller, musstet ihr euch auch durch das Sortiment probieren oder habt ihr euch von Anfang an dagegen entschieden? Wege durch die Schnullerzeit gibt es viele, wie war eurer?

 

*In freundlicher Zusammenarbeit mit bibi