Alle Artikel in: Mama-Ich

optimale Kleinkindernährung – Wissenswertes und Tipps für den Alltag

Werbung / Als Neumama strömen unzählige Eindrücke auf einen ein. An jeder Ecke gibt es, egal ob gefragt oder ungefragt, wichtige Ratschläge und gut gemeinte Tipps, wie man etwas im Umgang mit den Kindern unbedingt handhaben oder was man am besten ganz lassen sollte. Mit den darauffolgenden Kindern wird man als Mama entspannter, denn man hat bereits seinen eigenen Rhythmus gefunden und weiß nun auch, dass man auf das eigene Bauchgefühl vertrauen kann. Ich erinnere mich noch gut, dass ich mich bei meinem Sohn anfangs unsicher fühlte, wenn es um das Thema Ernährung ging. Rückblickend hat er es mir wirklich einfach gemacht, denn es landete so gut wie alles, was ich ihm gab, in seinem Mund. Die Ernährung spielt in den ersten 1000 Tage, ab dem Beginn der Schwangerschaft bis zum zweiten Geburtstag, neben weiteren Umweltfaktoren eine wichtige Rolle bei der Entwicklung und Gesundheit. Irgendwie war mir das vor 4 Jahren auch schon bewusst und genau aus diesem Grund war ich wahrscheinlich so verunsichert, denn ich wollte nichts falsch machen. Bei anderen Müttern aus meinem …

#DankDir – Jeder sollte eine Hebamme haben (können)!

Werbung/ Jede Frau braucht sie, doch nicht jede Frau bekommt sie – eine Hebamme. Sie unterstützen uns Mamas vor, während und auch noch lange nach der Geburt unserer Kinder. Pampers möchte die Wichtigkeit unserer Hebammen unterstreichen und gemeinsam mit uns Danke sagen. Ich bin meiner Hebamme wirklich unsagbar dankbar, dass sie bei der Geburt meines Sohnes, meiner Rückbildung und auch bei der Nachsorge meiner Tochter für meine Kinder und mich da war. #DankDir fühlte ich mich die ganze Zeit über gut aufgehoben und gut versorgt. Vertrauen auf den zweiten Blick Es war ein bisschen wie nach Hause kommen, als ich in der Nacht des 20.02.2014 mit dem RTW vor dem Krankenhaus vorfuhr. Wer mich kennt, weiß, dramatische Auftritte sind genau mein Ding. Deswegen war der Rettungswagen auch unumgänglich. 😉  Vier Stunden vorher stand ich schon einmal vor dem Eingang zum Kreißsaal um mich von den anderen werdenden Mamas meines Geburtsvorbereitungskurses zu verabschieden. Es war die letzte Kurseinheit und ein paar von uns wären am liebsten direkt im Krankenhaus geblieben, denn wir waren alle auf der …

Frage: Wohin mit unseren Brüsten?

“Brüste im Alltag” scheinen von jeher ein schwieriges Thema zu sein. Egal ob die Brüste einer stillenden Frau in der Öffentlichkeit, oder Brustwarzen die sich unter dem T-Shirt abzeichnen – es scheint als würde schon allein diese Tatsachen ausreichen, um ihnen einen Stempel aufzudrücken. Leider findet unser Alltag nicht in einem Hochglanz Magazin statt, denn da scheint dieser Anblick nicht im geringsten aufzufallen oder zu stören. Nein, da gehört es schon irgendwie zum guten Ton. Man kann heutzutage fast jeden beliebigen Onlineshop durchklicken, BHs findet man, außer unter der für sie vorgesehenen Kategorie, nur noch selten. Natürlich darf man auch hier die Realität nicht ganz unbeachtet vorbei winken, sondern muss sich eingestehen, dass die wenigsten Frauen den Körperbau der dort abgelichteten Modells besitzen. Obwohl der Trend, weg von Photoshop, hin zu Dehnungsstreifen und Co., geht, findet man online häufig doch sehr knabenhafte Figuren, an denen ein BH als ein vollkommen überflüssiges Stück Stoff wirken würde. Nun entspricht meine Figur, mal abgesehen von der Körpergröße, nicht der eines Modells und meine Brüste (auch wenn ich sie …

Baby | neutrale Geschenke zur Geburt

Meine Kinder sind beide bereits aus dem Baby-Alter raus, auch wenn ich Vita noch sehr häufig als mein Baby bezeichne. Im Grunde bleiben sie das doch immer. Zum Glück gibt es in meinem Umfeld momentan eine Handvoll schwangere Frauen, d.h. es gibt für mich einen Grund nach Geschenken zur Geburt oder Babyparty zu suchen. Man vergisst einfach so schnell wie viel Spaß die ersten Babyeinkäufe machen und wie zuckersüß die Sachen doch sind. Im im Idealfall hat die werdende Mama eine Wunschliste, auf die man zugreifen kann und so sicher geht, dass man nichts Falsches oder etwas doppelt schenkt. Gerade bei Babys oder Kindern generell, ticken wir Mamas doch sehr unterschiedlich. Man sollte nicht davon ausgehen, dass nur weil einem selbst etwas gefällt, es auch andere Mamas mögen. Wenn ich den Stil oder die Wünsche so gar nicht einschätzen kann, versuche ich meistens etwas Nützliches zu schenken. Hier findet ihr jedenfalls meine Auswahl an Dingen, die ich genau so verschenken würde oder über die ich mich beispielsweise freuen würde. (Nein, ich bin nicht schwanger.) 😉 …

Leben mit Kindern | Sternzeichen Fische mit dem Aszendent Wasserratte

Anzeige – Wir durften die Pampers Splashers Schwimmwindel bereits letzten Sommer testen, damals übernahm Vita im Planschbecken allerdings noch den passiven Part. Ein Jahr später sieht das schon anders aus. Das Sternzeichen Fische mit dem Aszendent Wasserratte trifft hier absolut zu. Wenn sie könnte, würde sie gar nicht mehr aus dem Wasser rauskommen. Bisher fällt der Widerstand, wenn ich sie dann doch aus dem Becken raus hebe, noch recht „verhalten“ aus. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir in den kommenden Jahren noch ausreichend Diskussionsbedarf haben werden. Als Schattenspender diente uns dieses Mal nicht mein Papa, sondern ein Sonnenschirm. Leider war das in unserem Fall kein wirkliches Upgrade, denn der Schirm war mir einfach zu unbeweglich und unflexibel. Meine Oma kam irgendwann auf die prinzipiell gute aber nicht zu ende gedachte Idee, einen Obstteller mit Erdbeeren neben Vita zu stellen. Die Bilder die dabei entstanden, sind äußerst niedlich und ganz wunderbar für unser Familienalbum, aber nichts für euch. Leider.   Pampers Splashers Schwimmwindeln im erneuten Test   Wir wissen ja bereits aus dem letzten Jahr, …

Spielen | Geeignete Spielzeugideen ab dem 1 Jahr

Zugegeben, wir haben auch jede Menge anderer Sachen mit denen Vita spielt, die wir nicht gekauft oder geschenkt bekommen haben, da es sich bei den Sachen um ganz alltägliche Dinge handelt. Wer daran Interesse hat, lässt es mich sehr gern wissen. Ich möchte euch heute gern zeigen welche Spielsachen hier gerade sehr beliebt sind. Vielleicht steht bei euch bald der 1. Geburtstag an oder ihr seid noch auf der Suche für ein passendes Geschenk für ein befreundetes Kind – Ideen im Hinterkopf kann man jedenfalls nie genug haben. Geeignetes Spielzeug für Kinder ab dem 1 Jahr Die Holzrollbahn hat Vince vor über 3 Jahren zum ersten Geburtstag geschenkt bekommen. Seitdem wurde sie in regelmäßigen Abständen von ihm bespielt und seit ein paar Wochen scheint sie heimlich, still und leise in Vitas Besitz übergegangen zu sein. Sie spielt fast täglich damit, sitzt dann oft minutenlang vor ihrer Holzbahn und versucht natürlich nicht nur die dazugehörigen Steine ins rollen zu bringen. Brot und Brötchen kann man wunderbar ein- und wieder ausräumen. Das ist wohl momentan und mit …

#coolmomsdontjudge | Mom-Shaming beginnt im Kopf

Anzeige – Ich war nie in einer dieser “Stroller-Gangs”, denn als ich mit meinem Sohn schwanger war, gab es außer einer Freundin, die immer noch viel zu weit weg wohnt, keine andere Frau in meinem Umfeld, die schwanger war. In unserem Freundes- und Bekanntenkreis war der erste Geburtenschwall bereits durch und der nächste zeichnete sich erst zum Ende meiner Elternzeit ab. Rückblickend war das wahrscheinlich gar kein so schlechter Umstand, denn es gab einfach keine andere Neumama mit der ich mich vergleichen konnte bzw. mit der man mich hätte vergleichen können. Es gab lediglich meine Freundin, mich, unsere Babys und unseren Whatsapp-Verlauf, der ein sehr gutes Beispiel dafür ist, wie das #coolmomsdontjudge -Prinzip funktioniert.    Mom-Shaming a.k.a. Krieg der Klon-Mütter   “Wir wollen aufsteh’n, aufeinander zugeh’n, voneinander lernen, miteinander umzugeh’n.” – weiß schon jedes Schulkind.   Die beiden Gründerinnen von Löwenzahn Oranics, Liz Sauer Williamson und Carmen Lazos Wilmking, machen mit ihrer Kampagne #coolmomsdontjudge auf ein Problem aufmerksam, dass fast jede Mutter betrifft – Mom Shaming. Das Ergebnis ihrer Studie, die sie beim Sozialforschungsinstitut forsa …

Emotionen zulassen, übe ich noch.

Bis vor vier Jahren hätte ich noch behauptet, man kann mir meine Emotionen nicht direkt aus dem Gesicht ablesen. Seitdem ich Mama bin, fällt mir das nicht mehr ganz so leicht, oder sagen wir so – ich habe gelernt, dass es ok ist, nein – es ist vollkommen normal, Emotionen zuzulassen bzw. zu zeigen. Ich gehörte tatsächlich noch nie zu der Sorte Frau, die Freundinnen, zu gegebenem Anlässen, überschwänglich umarmte oder die sofort den Trost-Arm auspackte, wenn beispielsweise “Beziehungs-Gefahr” in Verzug war. “Guck dich an, der Mann hat dich nicht verdient!” – war mehr so das, was man von mir erwarten konnte. Selbstverständlich nicht ohne das “Taschentücher, Wein und Zigaretten” Rundum-sorglos-Paket.  Auch wenn ich in den meisten Fällen Recht behielt, weiß ich heute, dass sensibel anders geht. Zugegeben, bin ich mir auch jetzt noch nicht sicher, wann und ob es angebracht ist, seinen Gegenüber zu umarmen. Wahrscheinlich liegt das daran, dass ich das selbst nicht so gern mag. Ok, anders. Ich mag es schon, kann aber damit, ähnlich wie mit Komplimenten, absolut nicht umgehen. Würde es …

Wickel mich, wenn du kannst.

Anzeige Könnt ihr euch noch daran erinnern, wie sich dieser anfängliche Zauber am Wickeltisch anfühlt? Das Baby liegt ruhig und zufrieden da, strampelt vergnügt und man würde am liebsten in diese kleinen Speckfüße reinbeißen. Soweit die rosarote Vergangenheit. Vita ist mit ihren 14 Monaten mittlerweile sehr weit weg von ruhig und zufrieden da liegen, es sei denn sie schläft. Ihre kleinen Speckfüße sind auch immer noch zum Anbeißen allerdings fürchte ich mittlerweile um meine Zähne, wenn ich ihnen zu nahe komme. Was macht also ein Kind in diesem Alter wenn Mama sagt, sie möchte es wickeln? Richtig, es krabbelt oder läuft weg. Es war doch die längste Zeit einfach, warum nicht jetzt einfach etwas Abwechslung und Aktion in die Sache bringen. Wickel mich, wenn du kannst!   Bei Vince war das rückblickend wesentlich einfacher, er lag mit 14 Monaten tatsächlich noch relativ ruhig auf seiner Wickelunterlage, obwohl er die Möglichkeit, wegzulaufen, gehabt hätte. Seine Schwester ist wesentlich wilder, weswegen der Wickeltisch nicht mit ins gemeinsame Kinderzimmer gezogen ist. Seitdem benötigen wir nur noch Feuchttücher oder …

Unser Einschlaf Ritual im gemeinsamen Kinderzimmer

Anzeige/ Seit Anfang April schlafen beide Kinder jetzt in ihrem gemeinsamen Kinderzimmer und es läuft tatsächlich überraschend gut. Besonders morgens hat sich die Stimmung beim Minimann seitdem deutlich gebessert. Wenn er zuerst wach ist, setzt er sich kurz in sein Bett, schaut nach seiner Schwester und wird erst dann so langsam munter. Meist ist es allerdings Vita, die zu erst wach ist und die ihren Bruder lautstark, durch Lachen oder Gebrabbel weckt. Das sollten wir uns als Eltern mal trauen, seine Laune wäre nicht ansatzweise so ausgelassen und fröhlich. unterschiedliche Einschlafenzeiten Zwischen 18:30 und 19:00 Uhr verschwinde ich mit Vita im Bad, um sie für die Nacht fertig zu machen. Da die Beiden beim Abendessen oft noch mal richtig aufdrehen, versuche ich im Bad alles etwas ruhiger und leiser zu gestallten. Nach dem Waschen creme ich sie oft noch ein und massiere ihre Beine, denn das hilft ihr, um runterzukommen und sie kann sich dabei gut entspannen. Nach dem Zähneputzen, bekommt jeder von uns noch einen Pustekuss und dann geht es für Vita ab ins …