Mama-Ich
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Selbstversuch | Stressfrei durch die Schnullerzeit

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Ich hatte ganz vergessen, wie schwierig ist es ein Baby zu fotografieren, dass beim Krabbeln mittlerweile den Turbo einlegt und plötzlich erste Schritte entlang der Couch macht. Erst als ich von bibi ein Nuggi-Set zum testen zugeschickt bekam und das für euch auf Bildern festhalten wollte, wusste ich es wieder.

Es scheint schier unmöglich zu sein, ein Bild von ihr zu machen, auf dem sie a) nicht direkt von vorn zu sehen ist, da sie, wenn sie die Kamera sieht direkt den Turbo einlegt und in meine Richtung krabbelt. Oder Möglichkeit b) ein Bild was nicht verwackelt ist, denn dieses Kind sitzt natürlich nicht auf Ansage still weil Mama ein paar niedliche Bilder machen möchte. Aber ihr seht, ich habe mein Besten versucht.

Unsere “Schnuller” – Geschichte

Was ich euch hier erzähle ist, wie bei allen Themen die das Mama- bzw. Eltern-sein betreffen, nur unser Weg und damit einer von vielen. Welcher für euch der Richtige und eure Kinder ist, entscheidet ihr ganz allein.

Als ich 2014 zum ersten Mal meine Kliniktasche packte, legte ich auch einen Schnuller mit hinein. Am zweiten Tag nach der Geburt fragte mich dann der behandelnde Arzt, ob wir einen Schnuller dabei hätten, denn so könne sich der Minimann während der Untersuchungen und dem ungewohnten An- und Ausziehen am besten beruhigen. Stolz über meine erste vorausschauende Handlung als Mama holte ich den Schnuller und der Minimann ließ die weiteren Untersuchungen der U2 ohne zu weinen über sich ergehen. Von da an war dieser besagte Schnuller und viele seiner kleinen Freunde, bis kurz nach Minis zweitem Geburtstag, für uns ein ständige Begleiter.

Bei Knopfi war es dann genauso. Wir boten ihr einen Schnuller an und sie akzeptierte ihn. Natürlich weiß ich, dass es nicht bei allen Babys so einfach ist und es genug Babys gibt, die  keinen Schnuller annehmen. In den letzten 4 Jahren als Mama habe ich, rund um das Schnuller-Thema schon einige Theorien und Geschichten gehört. Von lustig bis skurril war alles dabei. Aber zum Glück ist es eben wie bei allem, jeder kann und sollte für sich selbst entscheiden und seine eigenen Erfahrungen machen.

Warum bibi Nuggis?

Ich habe diesem Thema bisher nie wirklich große Aufmerksamkeit schenken müssen da wir, wie oben bereits gesagt, bisher keine Probleme hatten.  Es gibt aber eben auch Eltern, die sich verzweifelt durch das komplette Schnuller-Sortiment probieren, weil die lieben Kleinen einfach alle angebotenen Schnuller-Varianten ausspucken. Aus diesem Grund und weil er auf dem deutschen Markt noch recht neu ist, wollte ich mir den Schweizer Schnullerhersteller bibi gern genauer anschauen.

Ab März 2018, also ab jetzt, sind die neuen Produkte von bibi unter der Kampagne #einfach-tierisch-einfach auch in deutschen dm-Filialen erhältlich. Die “Nuggis” wie sie im schweizerischen genannt werden, sind in zwei Varianten erhältlich – den bibi Happiness Dental und dem bibi Happiness Natural Nuggis.

Knopfi hat beide Varianten ausprobiert und ich meine zu erkennen, dass sie den Natural Nuggi lieber mag bzw. eindeutig häufiger zu diesem greift. Der Sauger erinnert mit seiner symmetrischen Form sehr an Mamas Brust und vereinfacht, laut bibi, den Übergang vom Ernährungssauger zum Beruhigungssauger.

Der Dental Nuggi unterstützt wie auch der Natural Nuggi die natürliche Kiefer- und Gaumenentwicklung und ist trotz seiner asymmetrischen Form dennoch brustähnlich.

Was mir an den bibi Nuggis gefällt

Jedes Nuggi kommt mit einer eigenen Schutzkappe, was ich persönlich sehr praktisch finde, denn so etwas hatten wir bei unseren bisherigen Schnullern (irgendwie geht mir die Bezeichnung leichter von der Hand) nicht. Denn wahrscheinlich kennen alle Eltern die Situation, wenn man einen Schnuller aus der Jackentasche zaubert und erst noch Kekskrümel und Fussel entfernen muss.

Ein weitere Punkt, der mir gut gefällt, sind die so genannten Senso Pearls die sich an der Innenseite des Schnullerschildes befinden. Sie sollen zum einen an Mamas Brust erinnern und sorgen zum anderen dafür, dass Luft zwischen Schnullerschild und Babys Haut gelangt. So sollen Hautirritationen vorgebeugt werden.

Unterschiedliche Größentattoos auf der Saugerinnenwand erleichtern das Nachkaufen der richtigen Nuggis. Der Bär steht für Babys im Alter von 0-6 Monaten, das Nilpferd wird ab dem 6-16 Monat empfohlen und der Frosch ab dem 16+ Lebensmonat. Eine falsche Größe nachzukaufen, ist also so gut wie unmöglich.

An ihre Schnuller kommt Knopfi jederzeit heran, allerdings interessiert sie das, im Vergleich zu ihrem Bruder damals, nur selten – außer ich drapiere neue Schnuller direkt vor ihrer Nase, in der Hoffnung einen Schnappschuss zu landen.

Wie sieht das bei euch aus? Nehmen eure Kleinen einen Schnuller, musstet ihr euch auch durch das Sortiment probieren oder habt ihr euch von Anfang an dagegen entschieden? Wege durch die Schnullerzeit gibt es viele, wie war eurer?

 

*In freundlicher Zusammenarbeit mit bibi

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