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Next Level: Work-Life-Balance finden und halten

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Ein Spagat zwischen Schreibtisch und Spielplatz

20:25 Uhr, endlich Feierabend.” lautete eine WhatsApp-Nachricht, die ich letzte Woche an einen Freund schickte, als ich endlich und auf Zehenspitzen das Kinderzimmer verließ. Ich dachte immer, dass »Work-Life-Balance« nur eine Bezeichnung ist über die ich in Magazinen lese, aber nichts um das ich mir selbst tatsächlich auch mal Gedanken machen würde.

Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen dem Privatleben und Berufsleben zu finden, ist gar nicht so einfach und ehrlich gesagt, habe ich mir vorher auch nie Gedanken darüber gemacht. Ich bin froh, dass ich teilweise auch die Möglichkeit habe von zu Hause aus zu arbeiten und mir meine Zeit dadurch besser einteilen kann.

Arbeiten im Homeoffice

Ich mag es, an meinem Schreibtisch zu sitzen und nach draußen zu schauen. Diese Hinterhof-Romantik hat fast etwas für sich, aber seit ein paar Tagen fehlt da eindeutig etwas mehr Sonne, blauer Himmel und Licht. Licht ist auch genau mein Stichwort.

Mein Game Changer: das perfekte Licht für den Schreibtisch

Jetzt mal ehrlich, habt ihr euch schon mal Gedanken über euren »EyeComfort«, also die Gesundheit eurer Augen in Bezug auf Licht, gemacht? Bis vor ein paar Wochen sollten Lampen für mich in erster Linie hübsch aussehen und erst im zweiten Schritt als eine gute Lichtquelle funktionieren. Dass es da gravierende Unterschiede bei der Qualität des Lichtes gibt und diese einen großen Einfluss auf unsere Augen hat, war mir bis dahin nicht bewusst.

Kleines Licht, große Wirkung.

Ich durfte mir vor einer Weile EyeComfort LED’s von Signify für unser Arbeitszimmer aussuchen und ich sage euch, ich war und bin extrem begeistert. Die erste Nachricht an meinen Mann, nachdem ich die Lampen angebracht und getestet hatte lautete: “SO KRASS, ich habe eben die Lampen im Arbeitszimmer ausgetauscht. Wir brauchen das in jedem Raum.” Er war zu Recht etwas irritiert, weil ich Sätze selten bis nie mit “so krass” beginne und noch weniger alles in Großbuchstaben schreibe, aber ich konnte in dem Moment einfach nicht anders.

Und was hat das jetzt mit meiner Work-Life-Balance zu tun?

Ab und zu arbeite ich auch abends, wenn die Kinder schlafen, damit meine Aufmerksamkeit am Nachmittag komplett bei ihnen liegt. Da ich morgens am effektivsten bin, es aber noch nicht in meine Routine integriert bekomme um 5 Uhr aufzustehen, brauche ich nach 20:25 Uhr das richtige Licht, damit meine Augen nicht müde werden.

Und was ist »richtiges und gesundes Licht«?

Es gibt Parameter, die für guten Seh-Komfort wichtig sind, wie beispielsweise Beleuchtung, die angenehm für die Augen ist und störende Reflektionen oder Blendungen ausschließt und ein schonendes Licht für die Augen erzeugt. Die Philips LED’s entsprechen diesen Paramatern und sorgen für frische, tageslichtähnliche Lichtfarbe. Dadurch werden meine Augen nicht so schnell müde, ich kann mich besser konzentrieren und auch abends noch gut arbeiten.

Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass meine Schreibtischlampe hell genug ist und empfand das Licht nie als unangenehm oder als zu dunkel. Jetzt wo ich den Unterschied mit den Philipps LED’s kenne, weiß ich es allerdings besser. Die Farbtemperatur (ja auch ich lerne noch neue Vokabeln dazu) ist tatsächlich wichtig und meine neuen LED Spots erzeugen eine wunderbar warme und ruhige Atmosphäre. Ich brauche so eine Lampe nun unbedingt auch noch für den Schreibtisch im Kinderzimmer, denn dort wird seit kurzem sehr konzentriert Lego gebaut und bald auch Aufgaben für die Schule erledigt.

Die Philips LEDs mit EyeComfort könnt ihr übrigens ganz einfach an dem EyeComfort Logo auf der Verpackung erkennen. Das erleichtert einem den Kauf von Lampen enorm und man weiß sofort, welche LEDs gesund für die Augen sind.  

Dimmen mit dem Lichtschalter

Wusstet ihr, dass man Lampen auch mit dem Lichtschalter dimmen kann? Ich nicht. Mit der Philips SceneSwitch LED-Lampe geht das easy peasy. Man kann zwischen 3 Lichteinstellungen wählen: 100%, 40% und 10%. Ich hätte das erste Einschalten der Lampen eigentlich filmen müssen, denn von der SceneSwitch LED-Lampe war ich wirklich mehr als begeistert. Seitdem wir die neuen Lampen haben, gehe ich manchmal am Arbeitszimmer vorbei und mache das Licht 3x an und wieder aus, nur um zu sehen, wie einfach man es dimmen kann. Das mache ich aber auch nur noch so lange, bis mich mal ein Kind dabei erwischt und sagt: “Mama, der Lichtschalter ist kein Spielzeug!”

Das richtige Licht habe ich also schon mal. Nun fehlt es mir nur noch an der nötigen Balance zwischen Arbeit und dem echten Leben.

2 Kommentare

  1. Tina sagt

    Liebe Bell,

    jetzt bin ich so neugierig auf die Eye-Comfort Lampen geworden… Ich liebe es, wenn solche unaufgeregt-normalen Dinge wie Licht revolutioniert werden – und wir sie noch einmal in einem vollkommen neuen Licht betrachten können 😉
    Darf ich dich noch fragen, woher deine super coole Schreibtischlampe ist? Selbstrecherche brachte leider kein befriedigendes Ergebnis und sie würde sich gut in meinem Home Office machen.

    Ich wünsche dir einen tollen Tag!
    Liebe Grüße vom Kaßberg, Tina

    • Bell sagt

      Die Antwort ist tatsächlich sehr naheliegend 😂 von Ikea 🙂 Liebe Grüße, Bell

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